Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 157)
- Language
- German
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153 וארבעה אנשים die Zahl 74 nicht willkürlirh angenommen sein; die Erklärungen (S. 300) befriedigen nicht. Die Buchstaben der Wörter האדם הגדול אברה□ einerseits und desWortes בענקים andrerseits wurden als Ziffern betrachtet und die Differenz der daraus sich ergebenden Zahlen (346—272 — 74) von den Hagadisten hier als Anzahl der Manneslängen hingestellt, die Abraham zuzutheilen sind. 9. אגדת אגדות• Sammlung Meiner Midraschim, l.Theil u. s. w. herausgegeben von Chajim M. Horowitz. Berlin 1881. Selbstverlag 8. 12.u. 80. S 10. בית עקד האגדות• Bibliotheca haggadica 1. Heft von dems. Frankf.a M.1881 Selbstverlag 8. 61. S. 11. ביתעקד האגדות• Bibliotheca haggadica 2. Heft von dems. Frankf.a.M.1881 Selbstverlag 8. 61 S 12. בית נכות ההלכות• Halachische Schriften der Geonim 1. Theil von dems. Frankf. a. M. 1881. Selbstverlag 8. 64 S. יבית נכות ההלכות Halachische Schriften der Geonim 2. Theil von dems. Frankf. a. M. 1881 Selbstverlag. 8. 64 S. Es kann keine Frage sein, dass Alles, was an Resten midraschischer Literatur und gaonäischer Schriften noch handschriftlich zurückgeblieben ist, der Oeffentlichkeit übergeben zu werden verdient. Werden nur Stücke, die bis jezt noch ungedruckt geblieben oder doch wenigstens in der ihnen eigentümlichen Fassung noch nicht bekannt geworden sind, durch Herausgabe allgemein zugänglich gemacht, dann dürfen wir auch auf literarische Nachweise und kritische Bemerkungen seitens der Editoren leicht verzichten; wol aber muss von diesen verlangt werden, dass sie über die Herkunft ihrer Texte genaue Rechenschaft geben und da, wo dieselben blos einzelne, ja oft unbrauchbare Varianten zu bereits bekannten Werken darbieten, sich auf die Notirung derselben beschränken, oder, wenn sie schon um dieser Willen den Abdruck des Ganzen für gut finden, ihm eine ausreichende kritische Behandlung zu Theil werden lassen. Wir wollen hier übrigens nicht untersuchen, in wie weit Hr. H., der in No. 1—3 eine Reihe haggadischer und in No. 4 und 5 verschiedene Schriften von theilweise gaonäischer Provenienz uns darbietet, auf der einen Seite zu viel und auf der andern zu wenig geleistet hat, und sämmtliehe literarische Gaben, einschliesslich der eigenen Erörterungen, mit yollem Danke aufnemen. No. I. enthält: 1) einen Midrasch über das sechstägige Schöpfungswerk (p. 4—10), dessen Inhalt, wie dies schon durch den Titel angedeutet ist, der Elieser-Boraita entlehnt ist. Die kurze rhetorische Introduction