Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 136)
- Language
- German
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132 (ib.) — Für ר' חנינא בריר. דר' כר,יי tat ראב״ן N0.9. 'ר׳ חנניה בריה רד ביבי Sar. II. fol. 116. fälschlich ר״ש בריצחק). Es ist wahrscheinlich ר' חנינא רביה דר' אביה zu lesen (vgl. über denselben Frankel Einleitung in d. jer. Talmud 87 b, 146 a). Da R. Chanina der Sohn des R. Abahu (II.) war, so wird er wol R. Mana I. (Frankel 114 b) befragt haben. — 4. מדרש לקח טוב Lekach-Tob zum ersten und zweiten Buche Mosis von R. Tobia ßen Elieser, zum ersten Male herausgegeben u. s w. mit einem Commentar und einer ausführlichen Einleitung versehen von Salomon Buber. Wilna 1880. Romm 8. 70 u. 222 S. Von dem Pentateuchcommentar des R. Tobia b Elieser ist im J. 1546 in Venedig blos der zu Leviticus Numeri und Deuteronomium gehörende Theil durch den Druck veröffentlicht worden. Von den Herausgebern erfährt man nichts über die Existenz der anderen Hälfte des Werkes, zu dessen Edition ihnen wahrscheinlich nur ein unvollständiges Manuscript Vorgelegen hat. Auch ist der Character desselben von ihnen verkannt worden. Auf Grund der fortlaufenden Anzeichnung der einzelnen Absäze durch: 'פס glaubten sie um so eher annemen zu dürfen, dass sie eine der oft angeführten Pesikta’s — es war bis damals hin noch kein Werk dieses Namens gedruckt worden — vor sich haben, als die Erklärungen meistens aus wörtlichen, nur wenig geänderten, meistens ohne Angabe der Quelle angeführten Midraschcitaten bestehen und selbständige, mehr dem einfachen Wortsinn entsprechende Erläuterungen fast nur nebenher vorgetragen werden, meistentheils auch noch im Stile und Geschmacke der rabbinischen Haggada gehalten sind. Als Pesikta gilt R. Tobias Werk, daraufhin auch für Asaria dei Rossi, der den Verfasser zum Glossator des Werkes macht, Menachem de Lonsano (65 שתי ידוחa) und selbst noch für Norzi, der auch den ersten Theil desselben besass und allerdings es mit der wirklichen Pesikta nicht identificirte. Die richtige Einsicht gewann erst Asulai, der zwei der in vorliegender Ausgabe benuzten Handschriften kennen lernte, aber trozdem den gebräuchlichen Namen פסיקתא זיטרתא auch au^ Citate aus dem ungedruckten Theile überträgt. Was Zunz über das Werk und dessen Autor vorbringt (Gottesd. Vorträge S 293—95 ), ist nur insoweit zu berichtigen, als es durch die von Steinschneider entdeckten Angaben Moscone’s und Menachem Tamar’s1; bezeugt ist, dass Tobia b. Elieser im 1j Zu Einl. S. 11 A. 9 ist Zunz ges. Sehr. 3, 274 nachzutragen, T. vollendete den Supercommentar zu Ibn Esra in Plewna (nicht: Philippopel) 1574. Den Namen Tainar (Steinsch. Kat. Leyden p. 159 A. 2) hatte bereits im 13 Jhdt. ein in Würzburg lebender Schüler des R. Ascher b. Jechiel (s. dessen Resp. II, 6, 7. Chajim 0. S. Resp. No 69). In Appendix ix bei steinschn. (das.p.395j für בפתח.!.!!.^^בפתי בעפר .2.1 .^בספר־•