Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 127)
- Language
- German
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123 כנתיקה Uüd מרתוקה U■ Synh. 7, 13, מ׳ auch ib. 8) p. 128 sind wahrscheinlich griechisch, ersteres fnivoWiog (auf dem Rücken), lezteres von vu(j&'1]y.c£0) (mit dem Stocke schlagen). — Die Identification von בס und ßvaa ist nicht zu bezweifeln. Doch ist für ביסא die LA. ביסח (Ed. Basel) herzustellen, da durch dieselbe die Erklärung ביסאה (בי □אה •0 אלף מובלעת ביסא gauz, verständlich erscheint. — Die Ableitung בר מחמניתא (hab.- bat. 68 a) p. 178 ist ohne Zweifel richtig, doch ist סנטרי sicherlich nicht persisch, sondern wahrscheinlich aus griech. hervorgegangen. — ברקשא (P• 181, 182) ist aus pers. pischkar (Stadtvorsteher) Vullers I, 398) hervorgegangen. —ברדניקוס (P•!86 al. הדרניקיס) scheint uvSQoyiyaq (Riesenmann) zu sein. — בורדס (P•!87 a. N. 41) ist *= £1 wdrjg (fliessend)• — Zu ברין (P• 189 Targ. zu 1. Sam. 14, 26) vgl. auch ßqtoiov, ß^iaij bei Meurs. p. 95. —־ Das noch immer schwierige בריוני (P• 180) leitet Mussafia von ßytuo) (stark sein) ab. — Zu בורמא (P* 185 aus Pes. 29 a) vgl. syr. לבורמא Steinerne Schüssel (P. S. II. p. 617) — בירוצין ist, wenn die LA: richtig ist persisch piruzeh (Türkis) Vullers I, 395. — Bei בורתירא (p. 2)6) ist es zweifelhaft, ob nicht portatoria durch dasselbe dargestellt ist. — גזירסטי (s• v. גז P• 260) ist armenisch hazarapet — גטיעןא (P• T. zu Lev. 1, 16) ist oxa!« (Koth). — ניר (p. 275 aus Gen. r. c. 33) ist syr, ך\א (von גו, in) eindringen. — Zu גיל (Schwengel p. 281)vgl.das griech. X£yy0) (klingeln, sausen) und dessen Derivata. — Für גלופקרין ist wol cervicarium (wie bereits Perles angenommen) das Richtige. — גסא I P• 306 a. Meg. 29) ist viell =: oyfxog!Reihe). — p. 312 s. v. גמר versucht der Herausgeber den Spruch גמלא גמור זמורחא הר,א (Sab. 106, 113 Erub 60 Beza 24, Ab. sar. 32) anders als in der hergebrachten Weise zu erklären. Das lezte Wort ist Imperativ von ההא (Bedenken tragen vgl. תהי בה ך' אל /^ץן־י Erub. 66 a) und daher תהא zu lesen; זמורהא halte ich für pers. samräd (Meinung s. Vullers II, p. 321). Es ist daher zu tibersezen: Ist’s eine Ueberliefernng, dann neme sie an, ist’s nur Meinung (eines Einzelnen), dann trage Bedenken. — p. 322 גגיגי (al. 80 גניסיta 36 b) ist wahrschein־ lieh ytrtoLu (Nativität). Pharao bedient sich den Astrologen gegenüber dieses Ausdrucks. Andrerseits könnte auch g e n i u s diesem Worte entsprechen. — גינחאי (P• 324 s. v. גנה) sind die Geten, syr. למסנא uach den syr. Lexikographen ein vagirender Stamm, der in Höhlen lebt (Yuechi bei den Chinesen, Tartarisch: Yits), vgl. P. S. II. p. 86 b. Das syr. Wort stellt transponirt (יגנא□^ den Namen Zigeun-er dar (in gr Hai. Ed. Ven. p. lOSa יזנגאי• Geta war bei den Römern als Sklavenname, gebräuchlich — גס (stark, gross p. 324) ist arab. גסא hart sein! fest werden) bei גס (P• 325) denkt Mussaffia an griech. ytdo» (stolz sein dyavtg (stolz). Zu 3 לגס vgl. auch syr, גסא (P• 8. II. p. 757). —־ in גפן p• 338 aus Meg. 9. בגופן שלגו) liesze sich griech. i><pog (textus) erkennen, doch ist es zweifelhaft, ob dieses Wort bereits in so früher Zeit gebräuchlich war. Wäre es annembar, dass גן£ן die ursprüngliche LA.