Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 126)
- Language
- German
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122 ofrovtj, hingegen לגין nur aus גולתא גלון (wie bereits in פני משה zu St. bemerkt wird), ein wollenes Oberkleid, das von Priestern und Mönchen getragenwirdfs.P.S.II.p.679)transponirt. — Für 8^11,6)בבןווא j• Taanit 1,4) hat פנימשה j• St. בבוליא• Das Wort scheint aus avXtj (Flöte) oder aus ßofnp ßavhoq(Sackpfeifer). — ביון (p. 11) ״wegen“ ist aus syr. בדגרן (deswegen מטל הנא) verkürzt, und pj=griech. yolv (vgl. überlezteres P. S. II. p. 682. — בדובר (P• 15) leitet Jechiel vom arab. דבר ab; eine andere Erklärung theilt R. Jona zu Alfasi Berachot I, 11 mit. Es ist wahrschein־ lieh ברבר (persisch ברא בר rücklings gegenüber) zu lesen. — p. 25 ist für מבדרת (Lev. rab. c. 16) die Bedeutung ״verdunkeln“ anzunehmeu, vgl. Gen. 7.'והחשך זו מלכוח יון שהחשיכה בו• im Syr. bedeutet בהירא auch: dunkel. — Die LA. ביךא fP-29 s.v.^) wird in Gen. r. c. 34 mit Recht für authentisch gehalten. Das Wort ist viell. das lat. v a s (Vase). — Eine Zusammenstellung von חייתא (j* Schebiit 4, 7) und ’«0ןל (p. 36) ist unmöglich. Die Bedeutung ״roh, unreif“ passt auch hier ganz gut. — ]בטנו (Kelim 15, 6. s. s. v. לכסן P• 42) i3t wahrscheinlich griech. qxony^ qxorlyy^ov (Querpfeife). — In בטוני P• 43 aus Chul. 51, b) ist das ב schwerlich radical und ^10ור demnach wie sonst טעינא (Bündel, das getragen wird). — 43) בטרא a aus Chul 76 a) ist wahrscheinlich mit arab. phitharun (der Abstand zwischen der Spize des Daumens und des Zeigefingers) identisch. — Für בוטרגנץ (ib. aus pes. r. c. 15) ist טטרגנין (T*rzu lesen. — ]בית מליו (P• 74) ist das Haus des Monobaz (s.Jahrb.I.S.79 A22). — lieber ביתהפרס ist der Verf. p. 81 im Unklaren. Dem Sinne, in welchem diese Bezeichnung gebraucht wird, gemäss wäre in פרס griech. vqovSos (verschwunden, verloren) zu erkennen. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass פרס mif (umzäunen) zusammenhängt. Ursprünglich wurde ein Feld, von welchem man vermutete, dass sich einst ein Grab auf demselben befunden habe, umzäunt. Die Bezeichnung ביתדפרס wurde später auch für jedes derartige Ackerland gebraucht. — Für בסין (p. 90 aus Targ. Est. 2, 21) hat das Citat bei Alkabez 58 מנות הלןו a• כדין• Da offenbar der Midrasch hier als Quelle benuzt wurde, so ist sicherlich בסין m ]ברברי zu emendiren,wie es sowol in Esth. rab. als auch in M. Abba Gorion (Ed. Jellinek p. 6) sich findet. קלוסנתרין (A. G. קלוסנטרין Jalk. 11. 1053 קרוסטרין) vielleicht quaesitor. Die LA. קלסריקין Stellte /*Afa^/o? oder (Schlosswächter, s.Meursius s. v.) dar. — בכושא (P• 91 aus j.(Meg III.) ist נבושא (Hammer arab. naküs) — כללם (P* 95 aus Lev. r. c. 11 ist ßyvuoy-öq (Freude). — Für בלונהי (p. 100 aus j. Demai . II.) ist viell. לכונקי zu lesen (A«/«!״׳« Gemüsegarten oder A«/«1« Gemüsemarkt). — בלס (pלבלוסה ע*סה 190 ״ אוצי* בלום) ist am ehesten von griech. ßüfooq bunt, fleckig abzuleiten, über בלעס bat Levy das Richtigere. — Für (P• 103 in }/כבל הזה שהוא נופל מן השן Num. 3. c. 5) liegt ß׳uwu {ßu^ov) am Nächsten. Viell dachte R. Levi an das pers. pelek, pilk (Wimper s. Vullers I, 371).—