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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1883-01-01 · V. und VI. (1883) · page 125

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
V. und VI. (1883)
Date
1883-01-01
Page
– (sequence 125)
Language
German
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121 Wenn אפיומטא (p. 218 aus Pes. Ed. Buler 86 die Bedeutung Fenster hat, so ist es in אמפוטיא (awz^om&s) zu emendiren. Es scheint jedoch, dass אכומטא (*«a*«־*׳“) zu lesen ist. — אפנקריסין (P• 221), dafür allerdings in Parallelstellen die geläufigeren Ausdrücke פרפקין oder קשי־ורןין vor־ kommen, ist vielleicht אפנקיסין (yotrixeg) zu lesen oder stellt in unveränderter Form q>ow1xia qoiu [roter Granatapfel) dar. — In Art. אפיפיירוח (227) ist ’(.Moyiudfs anstatt t7tlq> als das entsprechende Wort anzuführen. — אפיפררין (p-227 aus Jalkut I, 225) ist wahrscheinlich ־-*») אפיסין אסקלין (P* 231), das der Yerf. nach Sachs’ Vorgänge durch q>ux*Xoq erklärt, ist wahrscheinlich officiales (dyyixtuhoi). Dasselbe ist syr. אפיקיילא P S.p. 344 wo das ganz und gar nicht passende emxXtjq herangezogen wird). — 236) אפרא) bedeutet kaum etwas anders als Asche; andernfalls ist hieran urnjo<; 7cTfc)0)01g (Verstümmlung, Blindheit) zu erinnern. — Über א פחיסיס (247 aus M. Chas. 1, 9) ist viel herumgeraten[ worden. In Exod. rab c. 23 wird רומו של ע1לם dafür gesezt; der Verfasser dieses Midrasch, für den bereits die Bedeutung dieses Fremdwortes zweifelhaft war, hat wahrscheinlich i<y>0J0n; darin erblickt; Lonsano hält es für ruyog. Da eine Zerlegung von ראה סך, בנג רמה für erforderlich gehalten wurde, um das Wort אפתיסיח hier anwenden zu können, so dürfte kaum daran zu zweifeln sein dass u7frao£a (Schauspiel) darin liegt (Einhorn Comm. zu St hat die LA• אפהר! — •(איפאטיסיס <p 248), das auch Levy mit (p&a^oq combinirt, ist vielmehr yutöyöq, dünn. — 254) אקובנאה) ist griech. xißy (Erhabenheit, Kopfאקי — .׳ (p. 255), darin auch Schönfak t?xf findet, ist wol der Zuruf hoc a g e, den bei öffentlichen Processionen die voranschreitenden Herolde an das Volk richteten , um den Zuschauern Stille zu gebieten (Plutarch Numa, 14, Coriolan 25). — □אקע (p. 258) ist, wenn die LA richtig ist — £av&taq (׳eine Art Thunfisch). — אקרוקיהא (p• 261) ist syr. עקרוהא, Vgl. crocotta ארגנטין־־ (p. 272 aus Gen. r. c- 63) ist in אגורטין («yfyT1/e Gaukler) zu emendiren. - In Art. ארגסטרין (al. אגרטין spricht das im Jalkut dafür gesezte מירא□ sehr dafür, dass wir es hier mit einem aus yvytTtjq Brod aus feinstem Weizenmehl. yv^irtdiop hervorgegangene Worte zu thun haben. — Zu אךך ^Schwamm p.273) vgl. syr. 280) ארטברן — ערדא), das auch Schönhak auf gleiche Weise zu erklären sucht, ist vielleicht אטי־־בון (tribunus) zu lesen. — An אי־כילזפרין ip.286) lässt sich nichts ändern, da auch לופך allein vorkömmt. Ich halte לןיחך für So^vtpoqoq Lanzen träger, Trabant. Ferner liegt *XmpQjq (ein Soldat, der zur Garde der Celeres gehört). — ארנון (P• 294) in Verbindung mit של זכוכית ist vielleicht in אעון («w« Waare) zu emendiren. — ארעחא lp. 300; 8. v. $;אך hat mit *quviov nur den R-Laut gemein. Ich vermute, dass dafür צדעחא (syr. צדעא Schläfe) zu lesen ist — 306) ארתיקופיון) ist auch im Syr. im Gebrauch vgl. P. S. I, 377. s. 0. ארטקיפא• In dem s. v. אשל angeführten גזלי ךועון (j. Bab. mez. I, 8) ist syr. גזלא (Zündholz) das hier gebrauchte Wort — אישעא ist viell. gleichbedeutend mit aV&ovaa (warm gelegene Vorhalle). — p. 334 ist wol יאותוכיחן

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