Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- V. und VI. (1883)
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 124)
- Language
- German
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120 0׳׳1 011״? und ״״»01״־׳ angesehen (כלים חדשי□ שלא שבעתם העין!; der Herausgeber vergleicht avaq/o^ivg (Hebel), das wol das Richtige ist, obzwar auch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, dass אנסיריא aus verderbt ist. — אנץ (p. 155) ist Aphelform von — אנחא (P* 16aus Menachoth78) ist sicherlich das bei Hesychius verzeichnete?XXvrCg (Kuchen) syr. אלרתא (P S. col. 201). — Für איכטילין P• 169 aus Midr. Sam. 11) reicht lat stilus (dafür eher auf griech. ortXfuc zu verweisen ist) nicht aus. Es ist vielleicht ׳'«*») אסקטלין™L^s.Jahrb.I.S. 195) dafür zu lesen. אסטסיס ־ 1p. 172 aus Mac. 5a) ist =: lat. astus, List, und ebenso א0ט סיאנוח P• 173 כ=כ astutus. — Bei אס*א (P* 179) als Uebersezung zu אשכון wol kaum an die Äsen, die Monatsgötter der nordischen Mythologie, gedacht worden. Wenn Deutschland durch das biblische אשכנן bezeichnet wird, so ist dies wohl aus dem Gleichklang dieses Wortes mit Saxones zu erklären. — Welche von den s. v. אספטיוז (P* 187) angeführten Lesearten die richtige ist, ist schwer zu entscheiden. Am nächsten liegt freilich אספטיא — Spatium (Frist). Es ist indess nach der LA. אפילו אספלטיא שלה□ diese Bemerkung dahin zu verstehen, dass die 400 Jahre auch die Zeit in sich schliessen, in der die Kinder Israels in Ägypten noch nicht dem Drucke unterworfen, sondern den andern Bewohnern gleichgestellt waren; אספלטיא wäre demnach laoitolntla. — אסיפוסורייאין (p. 190) sieht nicht danach aus, dass es arabisch oder persisch wäre. Sachs (Beitr. I, 123 A., II, 86 erblickt darin <muQü()10g und ebenso Levy s. v. אספוזרץ• Es indess nicht daran zu zweifeln, dass קומים איפסריון zu lesen ist (x'^g toü oyrngiov) comes annonae, Proviantmeister s. Du Cange gloss. med. lat. II. p. 794). Die s. v. אספהיטן (P* 193) aus Lev. r* c 16 angeführte Stelle bedart noch näherer Erklärung. Meir deutet die Worte כי אי[ הרצברת למוחם (Ps. 72) auf folgende Weise: האשד. הזאת הוא טוה מעה אחת עבה ומעה אחת רקה אלו הציבים לעתות ואלו לאיספליטון• Es ist höchst wahrscheinlich, dass er durch den Gleichklang von מוחם und!*trog (Faden) zu dieser Bemerkung veranlasst wurde. Da wol auch der Ausdruck □הציבי an חד)צבות) anklingen soll, so wird man darin orv7ry, orvmcrtov zu erblicken haben. Die Weberin, soll hier gesagt werden, verarbeitet diese Wergknäuel zu einfachen Fäden, die anderen zu gedrehten Seilen. Erstere nennt er, auf אין des Textes anspielend יעינוח (einfache), die audern (murya. In der anderen daselbst angeführten Deutung (ורבנן אמרי) ist יניח!; schon in der Bedeutung ״Sünde“ angenommen und ציבוס bedeutet ״Krankheit“ oder ״Ueberfülle“ (viell. oTv^oryg?). — אסקזית (P• 198) scheint mir doch noch am ehesten tgioowig zu sein. Die Verweisung R. Ber Kohen’s bezieht sich auf Art. אסקיפחא ־־־־ *סקס (P• 198 aus j. Schek. s. Jahrb. I. 208, 245) ist wahrscheinlich occipitium (Hinterhaupt). — אסתלגינית (P• 205) ist wahrscheinlibh orXXoyog Versammlung und אסתכספית vieP• auß "ז™־;™? gebildet.