Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- IV. (1879)
- Date
- 1879-01-01
- Page
- – (sequence 185)
- Language
- German
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178 phabets von Lipman Mühlhausen. Für ברוך שאמר) ר״ י ומרדתא Ed. Warschau 20a) hat das Ms, יה״י מיוירר nac^ Steinschneider ״von Fürth“. Es scheint, dass 211 ר י מווידווא lesen und Isak v. Wydauve genannt ist (vgl. meine Bemerkung in Kobak’s Jeschuran G d. Th. S. 203). *) — No. 246, 3 ist wol mit der in קנה בינך (Ed. Prag 26 a—27 a) abgedruckten Erklärung des שם בן (ע״ב identisch. — Abraham Schalom, der Verf. des □לנוהשלו ist, wie der Verf. S. 110 richtig vermutet, der Ucbersetzer der Philosophia pauperum von Albertus Magnus (Cod. 266). Vielleicht ist vorliegendes Werk ein Theil des in 4 י1 י7 נוה שלום (Ed. Ven. 102 a) erwähnten Werkes (העינים P וזה כולו ביארתו בספרי ובהעתקת י הנקרא אוצר [אור •נ)• ~ Für David b. Mose Ha-Levi S. 122, Z. 6 v. u. 1 M. b. D. Ha־L. — Das. No. 2 wird Zunz (Ltgsch. 396, No. 22) missverstanden. Das daselbst verzeichnete Gedicht ist ein Pismon (für den 4. Bussetag nach poln Ritus, Ed. Blogg S. 213). Das Elia-Lied bei Mai p. 305 ist von diesem natürlieh verschieden. — שוך צוביל S. 126 ist Schachzabel, vgl. Kriegkv (deutsches Bürgertum im Mittelalter S. 432 u. 585). Dasselbe ist ציכצאויל (in Bikkurim 2, 15 von Jellinek mit einem Fragezeichen versehen), in Ber Blockes 17> בינת יששכרa>) שאך שאביל♦ in 48) נוהג כצאן יוסף b) wird über צחקת השקקי (B. d. Fr. No. 400) bemerkt: היינו שקורין בל״א שאך ־שאוול Von Salomo b. Josef, dem Verf. des מרככת המשנה und anderer Schriften (Zedner 727) erzählte mau sich, dass man ihn in Leipzig während der Messe gewöhnlich bei Concerten und beim Schacbzabel finden kann (הוא איש מפורסם לכל ׳מי שהולך על יריד לייפציג ורואה קונסערטין שפילין קן מאן הרב הג״ל ראבייא פינרן• גם רגיל תמיד בשחוק שאך צ א בי ל s• 110 איר הישרa). [Steinschneider, Schach bei den Juden, kann ich nicht vergleichen] — Das unter dem Namen ס' המוסר edirte ethische Werk von Ephraim b. Joab Cod. 327 schliesst mit einem Lehrgedichte, das in Cod. Halberstamm fehlt und auch in Cod. Hamburgsehr lückenhaft ist. Auch zwischen No. 45 und 46(10,a)muss ein Absatz ausgefallen sein, der mit dem Worte אבל begann. Sehr corrupt ist No. 45 (10a): מה שהיה הוא שיהיה הומן מנהיג הנהגה ישרה אחר דק במו קאל רות (?> העפר• Vielleicht lauteten die in dieser Form unverständlichen Worte ursprünglich אחך ךך4ן במו שיעל הרוח את העפר■ Auch זה מגלה, האמתות (Z. 3 das.) giebt keineu rechten Sinn (ist viell. 2 למעלה מהאלנזתu lesen?). Aus dem Manuscripte ist wol keine Auskunft darüber zu erlangen. — Der in den Notizen (Cod. 353) genannte משולם קוזי בן מהר״ר ירא מנחם כהן רפא זצ״ל ist sicherlich der in Resp. Juda Minz No. 9 genannte משולם קןץי• Dieses Resp. ist auch von Carmoly nicht berücksichtigt worden. — In den Anhängen werden Proben und ausführlichere Besprechungen des Inhalts einzelner Handschriften gegeben, die in mehrfacher Hinsicht von hohem Interesse sind. Die Register sind mit grosser Sorgfalt hergestellt. *) Derselbe ist auch ר״ יצחק ווידא in Geigers jüd. Ztschr. 9- 216.