Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- IV. (1879)
- Date
- 1879-01-01
- Page
- – (sequence 166)
- Language
- German
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159 rigen Auffassung derselben. Wenn er nämlich lehrt, dass bei dem runden Fenster, welches sich dazu eignen soll, zwei durch eine Scheidewand getrennte Bereiche hinsichtlich der für den Sabbat zu erzielenden Erleichterungen als zusammengehörig erscheinen zu lassen, der Flächeninhalt des Kreises, den es bildet, 24 Handbreiten betragen müsse, von denen zwei und ein Bruchtheil noch innerhalb der Höhe von 10 Handbreiten über dem Erdboden liegen müssen, damit, wenn man innerhalb derselben ein Quadrat beschreibt, noch immer der halachischen Norm, nach welcher eine Oeffnung in der Wand, die dem genannten Zwecke dienen soll, mindestens vier Handbreiten im Gevierte gross und innerhalb von 10 Handbreiten über dem Erdboden gelegen sein muss, entsprochen werden könne (Erub. 1. c.), so geht er sicherlich von der Voraussetzung aus, dass der Flächeninhalt des dem Kreise eingeschriebenen Quadrates zwei Drittel von dem Flächeninhalte des Kreises beträgt. Das Drittel, um welches der Kreis grösser ist, entfällt in gleichen Theilen auf die vier Segmente, die durch die Quadratbildung innerhalb desselben entstehen. Auf gleiche Weise ist der Aussprach in Succa ‘7 b zu erklären. Wenn nun das. 8 b die Discussion mit der unmittelbar dem Lehrsatz von dem Verhältnisse der Flächeninhalte folgenden Bemerkung geschlossen wird ללא היא דהא קחזינן דלא הוי □*לי ״ הארdoch das ist nichts, da wir doch sehen, dass es nicht so viel ausmacht“, so soll damit, wie man mit Abraham b. David wol annehmen darf, gesagt sein, dass hier dadurch, dass die Zahl ■n nicht in Anwendung kam, eine Ungenauigkeit vorhanden ist. In Wahrheit ist nämlich der Flächeninhalt des Kreises grösser als drei Viertel der umschriebenen und mehr als 11m ein Drittel grösser als die eingeschriebene Quadratfläche, wodurch übrigens an dem Verhältnisse, in dem die Flächeninhalte der Quadrate selbst zu einander stehen (2 : 1) nichts geändert wird. *) Wir hätten demnach in dieser Bemerkung einen offenen Beleg dafür, dass den Amoräern die Zahl n nicht unbekannt war, was der Verf. (8. 28, vgl. S. 31 Anm.) mittelst der offenbar zu weit gehenden Annahme, dass die Frage מגא הני מילי (Erub. 14 a; darauf schliessen lasse, statuiren will. Der Ausspruch B. Huna's (S. 50;, dass er lieber mit 100 Papa als mit einem Babina speisen wollte, indem in derselben Zeit, in der er ein Tlieil isst, ersterer vier, lezterer acht Theile verzehre, aber doch zu gleichen Theilen gezahlt werden müsse (Pesach. 89 b; ist, wie der Verf. gezeigt hat, mathematisch vollkommen richtig. Derselbe scheint indess auch aus einer mehr allgemeinen Berechnung hervorgegangen zu sein. Nennen wir nämlieh die Anzahl der Tischgenossen x, so werden von den gemeinsamen Kosten der Mahlzeit zunächst x Theile, welche auf alle gleichmässig ent- וזהו שאמרו במסכת סוכה ולא היא הא קא חזינן דלא הוי כולי האי ף על דרך חכמי המחקר בהבסת השיעור שאמרו כי העגול י״א חלקים מי״׳ד במרובע החיצון והמרובע התיכון ז׳ הלקים מי״א בעיגול אבל זה הדבר ברור •בלי ספק כי המרובע התיכון הצי המרובע החיצון (.Temim De’im)