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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1879-01-01 · IV. (1879) · page 153

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
IV. (1879)
Date
1879-01-01
Page
– (sequence 153)
Language
German
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146 ken seien, ist besonders Mikrokosmos S. 7 (ויהיה האז הקול לעני[ כמן גוף ויהיה הענין לקול רוה) hinzuzufügen, wo derselbe als Ergebniss philoso־ phischer Betrachtung sich herausstellt. — S. 179, A. 199 ist bereits vom Verf. selbst berichtigt werden (s. Ztsch. d. Dmg. 1878 S. 220). Im Tibbon’schen Texte ist wol אשך (S. 810, Z. 16) nach dem arab. Texte in ואשר zu emendiren. Die Verweisung in Mikrok. S. 43, Z. I auf eine frühere Aeusserung bezieht sich nicht, wie S. 257, A. 7 angegeben wird, auf S. 38, sondern, wie durch קוד□ לזה fest ausdrücklich bezeugt ist, auf den Schluss des zweiten Abschnittes fS. 42) wo (Z. 15) in denselben Worten gesagt wird ונהיה גרוע מן הבהמה• )Eine Emendation von כלומר in כאלו אמר ist überflüssig, da כלומר überhaupt nichts anderes als ein zusammengezogenes כאלו אמר ist- — 8. 259, Z. 7 v. u. ist ל]/ wol nur Druckfehler für צל• — Nach s. 264 soll שיחייב להם להיות הבורא בורא מה שאינו חפץ (Das. 44* z. 11) als eine Consequenz von מואס במיאוס מחודש hingestellt sein. Viel einfacher und klarer ist die aus dem Wort־ laute sich ergebende Auffassung: Da Gott noch keinen Willen hatte, als er den Willen schuf, so hat er ja etwas geschaffen, was er nicht wollte und dies wäre unmöglich und ein Widerspruch in sich selbst (für שאינו rauss wol שןא gelesen werden, wie s. 31, z. 9, כי שוה(שוא.1) הוא שיתן החסר שלמות לזולתו uüd vie11• auch s• 20z• 14 v•שדבר זה הוא שוא ברור •״ vgi. s. 25 Z. 5, S. 33, Z. 9 und Vorr. S. XIX). — Die LA. רעלת (S. 264, A. 33) ist sicherlich die richtige, vgl. ונפלו בדבראחר יוהך רע s• 45י z 8. — Nach Mikrok. S. 45, Z. 9, besteht das Charakteristische der mutazilitischen Theologie, nach welcher Gott lebendig ist, aber nicht durch die Eigen- Schaft des Lebens, mächtig, aber nicht durch die Eigenschaft der Macht u. s. w. darin, שחיו שמים אותו מספר ומסרפר ויושג בעצם מצד אחד יובטלו המרוח d• h. Da nach der Lehre der Mutaziliten Gott Eigenschaften zuzuerkennen sind, diese aber nicht auf das Vorhandensein von Anlagen zu ihnen, die in ihm ruhen, zurückgeführt werden dürfen, da in ihm Alles nur die eine Wesenheit: Gott ist, so müssen sie, da er doch auch nach ihrer Theorie diese Eigenschaften thatsächlich und notwendig besizt, ihn Prädicat und Subject zugleich sein lassen, den Gegenstand mit seiner Eigenschaft für identisch erklären. Gott wird also in jeder Aussage, die man von ihm macht, als Wesen begriffen und Attribute existiren nicht. Dieser Satz enthält offenbar eine Darlegung, nicht aber eine Widerlegung der mutazilitischen Theorie. Der Verf. hat (S. 266) dieses Verhältniss nicht erkannt, weil ihm auch die Beziehung des Relativsatzes שברחו מדבר ךע ונפלו בדבר אחר יותר רע (Z• 8) nicht klar war. Derselbe ist eine Expli־ cation des vorangegangenen שאירע להם בחפץ• Dm Zaddik sagt nämlich: die Mutaziliten haben mit ihrer Lehre von Gott dasselbe Geschick, wie mit der vom Willen, bei der sie einer Schwierigkeit ausgewichen sind, um in eine noch grössere zu verfallen. Wie dieses auch bei jener zutrifft, wird erst in der mit den Worten ותחלת מה שנאמר beginnenden Erörterung gezeigt. — Das Wort לפרוט ),Mikrok. 45, Z. 18) braucht nicht in ללפרוך

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