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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1879-01-01 · IV. (1879) · page 119

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
IV. (1879)
Date
1879-01-01
Page
– (sequence 119)
Language
German
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Ii2 ״unfruchtbar“ von אסתר Maulthier. — ״ אימהSpinnrocken4’ (S. 66) hängt mit griech. «>j״« (Schlinge), wovon (knüpfen) gebildet ist, zusammen. — Das Wort אינטפלינית (S. 67) ist zweifelhaft, da auch Or Sarua I, 207 in der Tosefta die L. A. אספלדת hat. — איניס (das.) ist am ehesten griech. auivijq schmerzlich. — Dass איקופטא (S. 70) gerade einen Heilkünstler bedeuten muss, ist nicht ausgemacht. Es ist nicht unwahrscheinlieh, dass mit diesem Worte in Levit. rab. c. 2 öioixeTrjq (Schazmeister) gemeint ist. — ״) אוכםschwarz״ S. 75) findet sich als ou ehern im Koptischen und bedeutete ursprünglich, heiss, von der Sonne verbrannt. Dasselbe Wort liegt in dem alten Namen Aegyptens hei Diodor 1,17, womit Cham, Chemi verwandt sind. Von dem Lande hatte der Nil, der Hauptfluss desselben, der auch nach demselben Aigyptos hiess (Etymol. magnum s. v. Alyvarroq) den Namen Schichor (Melas). — Für אכתר S. 79 ist wohl אבחר zu lesen, das etwa griech. yudaqoq wäre. — Dass אלריא H, (S. 91) kein Wort ist und auch in Git. 70 a in דלריא (<h«^om) emendirt werden mus, ist in Ben Chananja Forschungen S. 213 gezeigt worden. — אמודאי Taueher S- 94 ist von syr. מף^ abzuleiten, vgl. A. Brüll fr. El. S. 38. — Zu אונפלי (S. 89) ist noch אונפיל in Tos. Tafarot I, c. 5 anzumerken, das aber ampull a darstellt. — Sv. אמך (S. 100) hätte die besondere Bedeutung, die dieses Wort in dem öfter vorkommenden ״er hat den Lehrsatz vorgetragen und hat ihn auch erklärt,“ ,8) הוא תני לח והיא אמך לך. Chul 104a) hat, angeführt werden müssen. Durch אמך wird hier die Thätigkeit der Amora bezeichnet. — אנבטי (S. 104) ist wol ävaßd&Qa. — אנדיסקי (S.!104) ist allem Anscheine nach griechisch, man darf wol einen Plural von (Kichter) darin erblicken. — In אנדכתרי (S. 106) liegt, wie Pineies nachgewiesen hat (דרכהשל תורה s. 75) das lateinische vindicta. Nach den Commentaren, die es für die Bezeichnung eines Kleidungsstückes halten, ist griech. Mvrdarin zu erblicken. — Die Annahme, s.v. אנדרכטוס (S. 106), dass in diesem Worte griech. «>#77/»£$>׳? ausgedrückt sei, ist entsehieden abzuweisen. Dieses nur bei Dichtern gebräuchliche Wort heisst auch nicht Lastträger, sondern Männer belastend. Die einzig richtige LA. ist אנגרבטס d. i• «yy«^*אנטיכי — .?^׳ (S. 108) ist viell. —uv&qumov Kohlenpfanne. — איסטיס S. 119 ist als האיסטיס d. i. i'vToq (Segel) zu verzeichnen.— Ueber אסטכיון das., das <m/t01׳ ist, vgl. Ad. Brüll, Trachtender Juden. S. 57. — Das in Semaeh. c. 13 vorkommende אסטן ist, wenn es nicht aus אסרטיא strata corrumpirt ist (Jahrb. I, S. 55), gewiss eher pers. ustudan (Grabstätte, Vullers I, S. 95) als griech mivov — איסטנינותיא (das.) ist nichts anderes als אסטפניני (S. 121). — לאסטי״טיות das durch Tanchuma Bereschit 2 a belegt wird, ist in אסטליות (stadia) zu emendiren. — איספניקי (S. 128), das Gurt bedeutet, ist weit eher mit griech. aiflyycov, a<ply$1q als mit g>vxoq zu combiniren — אספיקילא (S. 128) ist wahrscheinlich spiculum, Spitze des Speeres. — אסתלגינית (S. 134) scheint aus griech. avXloyoq entstanden zu sein. — אסתניד (Bab• kam. 40a) das von äadtvfo abgeleitet wird, ist wol nur ein alter Fehler für אסתניק (vgl. Ar. s. v. סלח אסתריקנית ־־ •(סנק (S. 135) ist höchst wahrscheinlich

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