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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1879-01-01 · IV. (1879) · page 118

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
IV. (1879)
Date
1879-01-01
Page
– (sequence 118)
Language
German
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ten, d. i. wenn er den Wert eines Denars hat, soviel als man für ein Gramma kaufen kann. Geschieht dies aber in Geld, so gebührt ihm ein tremissis d. i. der dritte Theil des Denars. — אדיא (S. 27, Sp. 2), ist vielleicht אריא zu lesen, wonach es etwa iqi*a erica, (Heidekraut) darstellen würde. — אדיין bisher (das.) ist =: hehr. עד הנה »bis jezt“. — In אדני השדה (S. 30) ist אדן unzweifelhaft pers. angudan, das selbst wieder auf das malayische Orang-Utang zurftckzuführen ist. (vgl. Lagarde Ges. Abhandlungen S. 8. Anm. 1). Der zweite Bestandtheil dieses Wortes liegt auch in dem Worte לידוע das nach den Commentaren eine andere Bezeichnung für אדני השדה ^st. Das erklärte wie das erklärende Wort sind verwandt. Der Artikel ״ אהוליותSchwefelhölzchen“ ist zu streichen. Für אהולילת וצוצריות in Midr.Ps. c.2 ist ״ אהליות וקסטריוחZelte und Lager“ zu lesen (vgl. Buber Note 82 zu Pesikta 46 b und 163). — אולם S. 40 ist Ulamma (Sepp II, 11). Zu מעשה בסובתה ist SifreEd. Friedmann I, 47 b zu vergleichen, wo dieser Name סבטיא מאולם d. i. Sabbatios von Ulamma, lautet. — אוביסוס s. 37, Sp. 1, das Fleischer in □אוריפו ändert, ist vielleicht Ephesus. — Dass אולך (Kelim. 12, 5 wofür Hai אולד hat) von oqiaata stamme (S. 40) ist nicht sehr wahrscheinlich. Lautlich klingt es an «Ao«w (zermalmen) und an tiXvto ״wälzen.“ Sollte vielleicht yXayZg (Meiszel) darin liegen? Nach der L.A, Hai’s wäre es syr. אולדא Gabelspitze, das Ferrarius (S. 12) verzeichnet. — או^ו II(S.42) ist nicht Ortsname vgl. über die das. angeführte Stelle Schönhak Milluim S. 14 b. — אוניא (das.) ist אעיא zu punctiren und bedeutet: ״aus Ono“, was auch Pinsker (Lik. Kadm. II. S. U) entgieng; vgl. auchj. Pes. 3, L — אופימטטאטא (S. 44) ist allem Anscheine nach eine aus אופומנימאטא vnotuvf^tffva (Denkschriften) entstandene Corruptel — עוזרד:= איזרד (S. 52) ist mit griech. (Holzbirne) verwandt. — In dem Artikel אחד S. 53 ist die Redensart לאחח (Menachot 18 a, vgl. über die Varianten Tosaf. z. St. und Aruch s.v. 0 חב an* zuführen gewesen. Am zutreffendsten ist wol die Annahme R. Nissims, dass ״ לחדא .1מ^^=לאחהsehr“ bedeutet. Eine ähnliche Ausdrucksweise ist לעל חלת dem in Joma 19 a das אחה der Mischna das. entsprechen soll. Wahrscheinlich ist in Menachot על אחת zu lesen und in dieser Fassung mit לחרא zu identificiren. — אטליז oder אטליס> das nach Rappaport’s Vorgänge gewöhnlich für y.aTu).1mg gehalten wird, ist wol eher d-okog, rundes Gebäude. Dieses Wort konnte wol auch zur Bezeichnung eines Bazars oder einer Markthalle dienen, vgl. auch Pesikta 58b. — Sv. איטם (S. 60) wird auch aus Threni rab. zu Thr. 1, 1 die Stelle דאיטס קמייתא דאיטס הברייתא verzeichnet. Das ך ist aber hier durchaus nicht als Relativpatikel aufzufassen, vielmehr is דאיטס die Genetivfoim von &W«, Wohnstube, das in den Formen די1טא דייטי öfter vorkömmt (vgl. S. 395).— S. 64 wird für אילונית (das unfruchtbare Weib) eine Ableitung von איל Stärke angenommen. Es scheint diese Bezeichnung von אילה Hirschkuh hergenommen zu sein, indem diese nach dem Talmud eine enge Gebärmutter hat (Bab. bat. 16 b). Analog ist die Bedeutung des pers. אסתרון

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