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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1879-01-01 · IV. (1879) · page 96

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
IV. (1879)
Date
1879-01-01
Page
– (sequence 96)
Language
German
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89 neh Th01-a(Ed. 1490v) thatig(0"snnwD אחשובשהנאון מו״ה חייא מאיר תיקנו הספר Binjamin Seeb. No. 296, fol. 422 a) und besorgte die erste Ausgabe des לקוטי פרדס (Venedig 1519). Im Jahre 1526 war er noch in Venedig (s. Steinschneider HB. 14, S. 126), seine lezten Jahre scheint er in Patras verlebt zu haben (vgl. Resp. Tarn b. Jacbja No. 168). Sein Todesjahr fällt vor 1534 (vgl. das Datum das. No. 169) und nach 1528 (vgl. Resp. Binjamin Seeb No. 37,38). — Gegen die Vermutung, dass Cornelio Adelkind zum Christenthum übergetreten sei, spricht deutlich die Unterschrift am Schlüsse der Venetianer Ausgabe des חובות לבבות (mitgetheilt in Ed. Jellinek Einl. S. XXVII), in der er sich קורניליו אדילקנד לבית חלןר nennt. Meschullam Kaufmann b. Schemaja (S. 43, Note *) ist keine so unbekannte Persönlichkeit, wie ihn Hr. R. dafür zu halten scheint. Gegen ihn und Jakob David Markaria sind die Rechtsbescheide des R. Immanuel de Latas (Resp. Ed. Friedländer S. 141—146) gerichtet, ln י*7 הצעת המעשה ist er als Dajan der Gemeinde in Venedig gefertigt. Samuel Venturozzo bezeichnet ihn (31 אלה הדבריםa) a^s den Führer seiner Gegenpartei, der ihn auf jede Weise verfolgt hat. Ueber seine literarische Thätigkeit s. Gbirondi תולדות S. 240. — Die Titelaufschrift zu den einzelnen Tractaten der Ed Krakau II, scheint nicht in allen denselben Wortlaut zu haben. In einem mir vorliegenden Bande, die Tractate Arachin, Temura, Meila, Kinnin, Tamid, Middot, Karetot enthaltend, lautet die Angabe, dass nach der Ed. Venedig gedruckt wurde: כפי אשר נדפס בויניציאה הבירה בדפוס יוסטיניאה עם יופי אותילת והדיו והנייר לא נפל דבר מכל טוב תיקונן בצורתן ובשיעור וב'• Von den Correctoren wird nur im Allgemeinen gesagt: להגות וללמוד מח שצריך לתקן מהטעיות המפורסמות כל רף וכ הדפום כדי לסלק ולסקל מכל סיג ופסולת ויהיה מנוקה ומנופה כסלת נקיה בשלש עשרה נפה• Erstere Aenderung war dadurch, dass Salomo Lurja’s textkritischer Commentar diese Tractate nicht umfasst, geboten. — S. 86, 87 ist nicht darauf hingewiesen, dass Jochanan b. Meir Kremnitzer, der bei der Correctur der Ed. Halberstadt betheiligt war, der Verf. des אורח מישור ist. Das hätte auch in Auerbachs Geschichte der Juden in Halberstadt bemerkt werden müssen. Kremnizer geht oft auf die Varianten in Ed. Venedig I ein, findet zuweilen die richtige LA. im Texte der Ed. Venedig II (von welcher der Tractat Nasir im Jahre 1529 die Presse verliess) und III (2 a, 27 a), theilt Glossen von dem als Corrector der Midraschim bekannten Jehuda b. Mose Gedalja mit, die auch bei der Ed. Frankfurt a. M. benuzt wurden (s. 2a col. 1 u. 1, 6b, 25b) und macht Ausstellungen an dem Texte der Ed. Frankfurt a. M. S. 86 wird mit Recht gegen Auerbach S. 60 bemerkt, dass in der Namenszeichnung des Correctors Abraham b. Jehuda das Prädicat דיין dem Vater zugeschrieben wird. Demnach wird er von dem gleichnamigen und gleichzeitigen Halberstädter Rabbiner Abraham b. Jehuda Berlin zu unterscheiden sein, was Anerbach, in dessen Namensregister ersterer keine Stelle einnimmt, nicht erkannt zu haben scheint Unrichtig ist dessen Angabe S. 33, dass Abraham b. Juda Berlin 1715 einem Rufe als Rabbiner nach

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