Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- III. (1877)
- Date
- 1877-01-01
- Page
- – (sequence 216)
- Language
- German
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211 הימיני למשען למו על בן אל אאמ״ו . . . שלהן את ידם ... והוא . . השיב חמתם באמת: חדלו לבם מר,טיל מום בניב שפת דעת, אין אני רואה אח בל מאומה בידו ולמה זה נשים מסוד, על קרני הודו). Durch Eleasar Flekeles (12 עולת צבורb) erfährt mau zwar, dass E. L. in einer Predigt die UeberSetzung der Bibel in’s Deutsche missbilligt habe, und das durfte wol Mendelssohn zu Ohren gekommen sein. Es ist auch wahr, dass die genannte Predigtsammlung Flekeles’s, in der sich eine heftige Philippika gegen die Uebertragung der Tora in moderne Sprachen findet, eine Approbation Landau’s als Geleitsschein für den Weg in die Oeffentlichkeit erhielt. Ein Bann gegen das Mendelssohn’sche Werk wurde jedoch von diesem sicherlich nicht ausgesprochen, da Flekeles es sonst gewiss nicht unterlassen hätte, sich auf denselben zu berufen. Die Aeusserungen Flekeles und Landau’s Approbation sind in Friedländers ״Sendschreiben an die deutsche(n) Juden“ (in jüdisch-deutschen Lettern Berlin 1788) wortgetreu übersetzt und mit Bemerkungen begleitet. Auf diese Vorfälle beziehen sich die Briefe in אגרות רמ״ד Th. 2 No. 2, 3 und 4. Seite 137 Zeile 15 v. u. f. מורה .1 מורד. מ 142 יי 12 v. u. nach זאת הקגזי .1 הקני. יי 147 יי 2 v. u. f. לרעות .1 לראות. יי 162 יי 14 v. u. f. denselben 1. demselben. יי 163 יי 4 v. 0. f. 6 1. 7. יי 163 יי 12 v. 0. f. Elia 1. Josef. יי 171 יי 6 v. 0. f. 7 1. 8. יי 175 יי 18 v. u. f. Tannin 1. Tamim. יי 176 יי 1 v. 0. f. 8 1. 9. יי 177 יי 17 v. 0. f. Gedanken 1. Gedanke. יי 178 יי 13 v. 0. f. Meisilta 1. Mechilta יי 178 יי 14 v. 0. nach: Friedmann 1. 14b. יי 178 יי 13 v. u. f. Er 1. Es. יי 178 יי 10 v. u. f. mystisch 1. mythisch. יי 179 יי 19 v. 0. f. Hesychins 1. Hesychius. י• 179 יי 10 v. u. nach tritt 1. bei. יי 179 יי 8 v. u. f. von einen 1. von einem. Seite 179 Dass Barnabas von dem Opferrituale am Versöhnungstage, wie es durch die Halacha vorgeschrieben wird, ziemlich genaue Kenntniss hatte, zeigt sich am deutlichsten’ an einer seiner desbezüglichen Angaben, die aus der irrigen Lesung eines hebräischen Wortes hervorgegangen ist. In c. 7 sagt er nämlich von dem Bocke, der in die Wüste gesendet wurde: Und bindet die Purpurwolle am seinen Kopf und so soll er in die Wüste geworfen werden. So oft dies so geschieht, führt der Träger den Bock in die Wüste, nimmt die Wolle ab und legt sie auf das Gesträuch, das ״Rhachos“ genannt wird. Die Früchte dieser Dornart sind allein süss .... Was 14*