Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- III. (1877)
- Date
- 1877-01-01
- Page
- – (sequence 215)
- Language
- German
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210 Seite יי יי יי יי יי יי יי יי יי יי יי יי יי יי יי 50 Zeile 16 v. 0. ist das Komma vor ״hatte“ zu setzen. 53 3 ״ v. u. f. גזירתא .1 גזירהא. 65 11 ״ v. u. f. verhängen 1. verhänge. 71 2 ״'v. u. f. Schwab 1. Schaab. 87 12 ״ v. u. ist ״man“ zu streichen. 87 4 ״ v. u. ist ״die“ zu streichen. 91 Anm. 19 Heyne (s. v. ingwer) verzeichnet auch die Form inber. 92 Zeile 3 v. u. nach hanif: ahd. hanaf. 98 12 ״ v. u. nach זורגלוך füge hinzu ״Sergelloch.“ 99 4 ״ f. וכולן .1 ופולין. 99 16 ״ v. u. f. aramäische Sprache 1. aramäischen Sprüche. 100 7 ״ v. 0. f. גזירות .1 געידות. 100 12 ״ v. 0. f. דצניעותא .1 דצניעותיה. 103 1 ״ u, 2 v. u. f. laue u. wauc 1. lanc u. wanc. 124 1 ״ v. u. nach ״aufgefasst“ 1. Red. 130 1 ״ v. u. füge hinzu: Das älteste Beispiel für eine derartige Bezeichnung des Jahresdatums liefert die Inschrift auf einem alten aus Süd-Arabien stammenden Thorarollen-Fragmente, das sich im Jahre 1870 im Besitze der Alt’schen Buchhandlung in Frankfurt a. M. befand (s. Baer zwei alte Thorarollen S. 10). Befremdlich ist hier allerdings der Gebrauch der Schöpfungsaera. 13 ,12 ״ 136 ״ v. u. f. Arnstein 1. Arnsteiner. 7 ״ 137 ״ v. 0. Dass der Prager Oberrabiner R. Ezechiel Landau über die Mendelssohn’sche Bibelübersetzung den Bann ausgesprochen habe, kann nicht so positiv behauptet werden, wie es hier theilweise (nach Grätz Gesch. Bd. 11, S. 585—590) geschehen ist/ Mendelssohn hatte zwar von Fürth aus erfahren, dass der Rabbiner v. Prag und das Rabbinatscollegium daselbst seine Pentateuchübersetzung verboten oder gar in den Bann gethan habe“ (אגרות רמ״ד I No. 5, Ges. Schriften 6 S. 453), seine Voraussetzung, dass E. L. nicht so übereilt gehandelt haben werde, hat ihn jedoch nicht getäuscht. Abigedor Lewi, dem Mendelssohn dies in einem Briefe mittheilte, bemerkt in einer Note zu demselben (אגרות רמ״ד a. a. 0.) dass Ezechiel Landau Mendelssohn gegen seine Ankläger in Schutz genommen habe. Auch Juda Jeiteles bezeugt (מבוא הלשון ארמית Einl 3 a.), dass E. L. entschieden für Mendelssohn eingetreten ist (הלא זד. משד. האיש ידענו מד. דיה לו ורבעו הגדול מלל״״ה בהכיר את מעלתו והגין על כבודו וסתם את בי דוברי עתק). E. L’s. Sohn, Jakob Landau berichtet (1 מבוא. c.), dass sein Vater das an ihn gestellte Ansinnen, zu einer öffentlichen Verurteilung der Mendelssohn’schen Bibelübersetzung seinen gefeierten Namen herzugeben, mit dem Bedeuten zurückgewiesen habe, dass er in derselben nichts entdeckt habe, was einen solchen Schritt rechtfertigen könnte וגהירנא זה כמו שלשים שנה . . . יצא לאור עולם תרגום אשכנזי על התודה מאת . . . מהרמ״ד ז״ל ־ ובעיני כמה.רבנים רע ויביטו אחרי משה .... ויראו מגשת אליו אם לא יעמוד עמוד