Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- II. (1876)
- Date
- 1876-01-01
- Page
- – (sequence 217)
- Language
- German
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211 S. 136. Die eigentümliche Sage, dass die Israeliten das Micha-Bild, welches erst einer spätem Zeit angehört, aus Aegypten mitgenommen haben, mag vielleicht in der Anname ihren Grund gehabt haben, dass die in Baalbek (dem syr. Heliopolis) verehrte Gottheit aus dem ägyptischen Heliopolis dahin gekommen sei, vgl. Preller röm. Mythologie S. 150. S. 146 Anm. 16. Dass im ס' התפוח das Wort בקרן aus בחרן entstanden ist, beweist das Citat in Moscato’s Gomm. zu Cusari I, 65 (ולא נטה אחרי תרח אביו שעבד הצלם אשר הוא בחרן והוא צלם הירח) vgl. auch Minchat Kenaot p. 15. S, 162 Anm. 37. Vgl. auch Midr. Ps. c. 117. S. 181 c. 53. Dass das Wort עמר im Arab. die Bedeutung ״Wort, Geschäft, Sache“ habe, zeigt Sprenger (Leben Mohammed’s II, 232). S. 183. Die Hauptstelle dafür, dass Bar-Kochba auch Monogenes hiess, ist Syneellus (P. 362 tfjg Iovöauov dvaardaetog Xoyteßäg ng 6 fiovoyhrjg fjyzirca, dg eQirnnveverca «GTr'p). S. 188. Die Bemerkung über den Gottessohn (Dan. 3, 25) findet sich auch mit einiger Verkürzung in Exod. rab. c. 20. S. 201 Z. 11 v. u. Für baba kama 91b 1. bab. k. 93 b. Auch in Tosefta Kilajim (c. 111 Ende) scheint וקלע ואילן dasselbe was das talmudische קלא אילן zu sein und ein Tuch von blauer Farbe zu bezeichnen. Elia Wilna z. St. liest הקלע ווילון. S. 205. צנובר f. צנובר ist sonach auch die richtige LA. in Kimchi’s Comm. zu Genesis 43, 11. S. 215. Den Ausdruck דזוד מניה findet man auch noch in Respons. gaonim ed. Cassel No. 9, fol. 3 a Z. 12 (wo דחד in דזוד zu einendiren ist) und Z. 24. Moses Zacuto bedient sich dieses seltenen Wortes in einem aram. Gedichte (שפר התקונים ed. Venedig 21 a) in dem Verse זוד זוד לעבדך נטרי אוריין. S. 224 Anm. 5. Das 1678 gedruckte ע' שמות דמטטרון ist mit dem in Lemberg erschienenen identisch, doch scheint das leztere aus einer Hdschr. edirt worden zu sein, da sich in der älteren גירסת הרא״ה nicht findet. (Haiberst.) S. 225. Dass Ben Kapron den Vornamen Isak gehabt, beweist auch das Citat aus Mose Ibn Esra’s Poetik, das Steinschneider in Geigers jüd. Zeitschr. I. S. 238 gibt. Durch die Parteistellung Ibn Ganach’s w*rd es erklärlich, warum er in seinem Lexikon Dunasch uner-