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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1876-01-01 · II. (1876) · page 218

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
II. (1876)
Date
1876-01-01
Page
– (sequence 218)
Language
German
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212 wähnt lässt, was Geiger (das. XI, S. 106) auffallend findet. Die Emendation כעוזר עננים, die er S. 232 bemängelt, ist nach Ez. 8, 11. Dass כעתר עננים, wie wol zu lesen ist, das Metrum störe, finde ich nicht. ותלמידיו in Dunasch Gedichte (Z. 45 c.) ist doch wol nur Object zu אשמיד; warum וקויתם besser in das Versmass passe, wie וקראתם ist mir unbegreiflich. V TT; S. 228. Den Namen ר, יצחק בדיה דר׳ חייא כתובה finde ich nun auch in j. Jebamot 13, 13. Die Emendation in j. Berachot ist somit unzweifelhaft richtig. Derselbe ist wol auch der j. Jeb. 12, 11 ohne das Prädicat כתובה genannte Amora. Das. R. Juda Chasid wird auch von Anderen in Ehren genannt, so von Josef b. Mose Kosman in 40) נוהג כצאן יוסף a וכן נהג מוהר״ר יהודה חסיד סג״ל ו״ל שנסע עם חבורה קדישא דיליה לירושלים תוב״ב). Saiman Fischhof bezeugt (3 ומידות ישראלb) ausdrücklich, dass er zu der Genossenschaft desselben gehörte והייתי בר מוליה עם מורי הקדוש והטהור ד' יהודה ראש לכל החברא קדישא, im Jahre 1678 hielt Juda sich einige Zeit in Verona auf, um die italienische Sprache zu erlernen. Dort suchte er durch die Behauptung, dass die dünnen Osterbrode, gegen deren Genuss bisher nie eine Einwendung gemacht wurde, nicht gesezmässig bereitet seien, Aufsehen zu erregen (vgl. die Gutachten darüber in Resp. Mose Zacut No. 52, 53 und Resp. Samuel Aboab No. 234, 374). S. 235 Anm. 15. Vgl. auch Tanchuma Wajeze No. 9.

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