Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- II. (1876)
- Date
- 1876-01-01
- Page
- – (sequence 214)
- Language
- German
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5T aclitr age zu Jahrgang I. S. 11, 12. Ebel sut. I, 3 wird auch in Chinuch No. 364 angeführt ('וכן במם, שמחרת תנא נטה למות וכו). S. 28 A. 38. Die Vermutung über den Ursprung des Namens שמחות wird durch eine Halberstamm’sche Handschrift, die eine Schlussnotiz סליק מס׳ אבל רבתי הנקרא שובע שמחות בס״ד hat, bestätigt (Mittheilung von Dr. Joel Müller). S. 32 Z. 12 v. 0. f. 129 1. 229 u. vgl. Sifre I, 114; das. Z. 7. v. u. nach 28a füge hinzu: Midrasch Psalmen 26. S. 34 A. 65. Die Vermutung, dass 'ל für נון zu sezen sei, erhält ihre Bestätigung durch das Citat in Mose Chalawa’s Comm. zu Pesachim (Ed. Jerusalem 1873 3a) וה״נ איתא במס׳ מזוזה... הדר בפונדקי בארץ ישראל פטור כל שלשים יום... ובחול פטור והשוכר חייב לאחר ל׳יום. S. 40 A. 87. In dem Passus לרבות מעונתי ist מעונתי in מיעטתי zu emendiren. Diese Worte bilden dann ein paralleles Redestück zu לזכות חטאתי und erhalten so einen ungezwungenen Sinn. Die LA. מיעטתי findet sich in Jechiel b. Jekutiel’s Sittenbuch (Ed. Ofienbach 7 b. S. 43 A. 91. Halberstamm meint, dass im babilon. Talmud י״ט in יום טבוח aufgelöst wurde und verweist auf 13 המגיד, S. 22. S. 49. Für הוי נטלה הוי נטלה hat die H’sche Handschrift הוי נישלה נישלה, was H. von ״ שליאplözlich, übereilt“ ableitet (Mittheilung J. Müller’s). Das. Die H’sche Handschr. stimmt mit der vorgeschlagenen Textirung ,וכל המאבד עצמו וכד überein. S. 50. A. 117. Elia Wilna’s Vermutung wird durch den handschr. Text bestätigt.