Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- I. (1874)
- Date
- 1874-01-01
- Page
- Seite 239 (sequence 245)
- Language
- German
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S. 14 Anm.: der Ausdruck הכביר, der zuerst aus M. Synh. 9, 3 nachweisbar ist, erscheint auch in Tos. bab. Kam. c. 9. Das : Zu III Ko. 3 vgl. noch Ascheri Maccot I No. 4 und die Glosse Jes. Berlin’s das. S. 15 Zu 5 No. 1 vgl. über חוץ מן הסל וכר׳ M. Schek. 8, 1 und die Gern. z. St. S. 17 Z. 1 v. u. füge hinzn j. Berach. 6, 6. S. 22 Z. 9 v. 0. vor ״No. 2.“ 1. ״Für“. S. 24 Z. 1 v. 0. f. ״Ebeltructae“ 1. ״Ebeltractate“. Das. Anm. 32: In b. Ab. sar. 18a (vgl. Sifre II, 307), wird von Chanina b. Teradjon, seiner Frau und seiner Tochter gesagt: שלשתן צדקו ואשתו אמרו אל אסונה.עליהן אח הדין הוא אומר הצור חמים בתו אמרו גדולה עצה וכר .... und der darauf bezügliche Ausdruck Rabbi’s mitgetheilt כמה גדולים צדיקים הללו שנזרמנו להן שלש מקראות של צדוק הדין בשעת צדוק הדין. Rothschild (der Synagogal-Cultus S. 8) möchte trozdem unser הצור תמים .für jünger halten. Da aber aus Midr. Samuel c. 28 (מהו אל הצור א״ר הושעיה שהיתר. אומרת עליהם הצור תמים פעלו vgl. Tosaf Jeb. 79, a (hervorgeht, dass schon R. Hoschaja dieses Gebet gekannt hat, so ist doch das Alter eines Gebetes, das wenigstens denselben Anfang hatte, unzweifelhaft. S. 25 Z. 10 v. 0. f. ״angelegte“ 1. ״angelegt“. S. 26 Z. 7 v. u. f. ״geronäische“ 1. ״geonäische“. Das. Z. 3 v. u. f. ״Mann“ 1. ״Man“. S. 28 Z. 2 v. 0. nach ״wird“ 1. 44״)“. Das. Z. 10 v. 0. f. ״soweil“ 1. ״soweit“. S. 29 Z. 2 v. 0. f ״findeft“ 1. ״ findet“. 30 zu Anm. 51: Semachot I, hatte in älteren Texten überhaupt einen reicheren Inhalt. In Tos. Kid.. 78b, Afgsw. לא wird daraus angeführt: הגוסס הרי הוא כהי לכל דבריו נדרו נדר והקרשו הקרש, dessen Schluss, wie schön Jos. Berlin bemerkt, in den Ausgaben fehlt. Das. Arach. 4a, Afgsw. ולא wird aus derselben Baraita ein nicht mehr vorhandenes Stück angeführt וגוסס הוא נודר ומעריך כדתנן במס, שמחות. Auch Ketub. 17a Afgsw.]מבטלי citiren die Tosafot den Saz מת מצור. קנה מקומו aus Semach., der sich aber darin nicht findet. Das. zu Anm. 54 eine Parallele für כל ההלכה hat die Pesikta (ed. Buber 140b) תמן תנינן ׳שמעון הצדיק משיירי כגסת הגדולה כל ה ילב ת א. Das. Z. 10 v. 0. f. ״VI“ 1. ״VII“. S. 32 Z. 11 füge hinzu: Midr. Chasita zu h. L. 8, 9. Das. Z. 12 v. 0. f. 229״ .1 “129״“. Das. Z. 17 v. u. f. 7״ .1 “6״“. S. 33 Anm. 63. Als sachliche Parallele gehört hieher Chag. 5b und Parallelstellen: אסר ד שמשון בן גמליאל כל מקום שנחנו חכמים עיניהם או מיתה או עוני. S. 35 Z. 7 v. 0. אמרו לו מת אביו והורע Vgl. Nedar. 87a. Diese Halacha wird, wie Naumburg bemerkt, von Josef Karo als unzuverlässig erklärt, allein wenn hier בנו für אמו substituirt wird, wird die Identität derselben mit der bab. Baraita a. a. 0. ersichtlich. S. 38 Z. 8 f. ״Samlung“ 1. ״Sammlung“. S. 39 Anm. 82. In ähnlicher Weise, wie הראה באזנו einer lateinischen Redensart nachgebildet ist, scheint auch קשר מספד (Stellen bei Zunz, Lite«