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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1874-01-01 · I. (1874) · p. Seite 228

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
I. (1874)
Date
1874-01-01
Page
Seite 228 (sequence 234)
Language
German
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22 8 עובדא קומי ר' אימי בבן לוי, Während die Commentatoren mit dem כר,ן der Ausgaben nichts anzufangen wissen und ist ib. No. 27, die Stelle j. Ketub. VI, 5 durch א״ל ר, זעירא ודמית יפסר richtig citirt, indem dieses bedeutet: ״Sollte der, der stirbt, den Genuss seiner Pflichtübung einbüssen?“ das גרמית der Ausgaben gibt gar keinen Sinn. Da die Abschreiber hier auch der Sprache minder kundig waren, so ist oft der Text auf eine läppische Weise verunstaltet worden. In j. Berach III, 1 wird erzählt: ר' יצחק בריה דרב הוה כתובה משחה אונם ועלץ לגביה ר' מנה ור' לדן וכי׳ Eiasar Askari textirt. ר, י, ב, דר, הוה בתוך, in Pene Moscheh z. St. wird eine LA. הוה בתוגה verzeichnet. Da nun aber in j. Meg. I, 9 ein ר, חייא כתובה (d. i. B. Chija, der Schreiber oder Schrifterklärer) genannt wird, so ist es wol als gewiss anzunehmen, dass hier von seinem Sohne die ßede ist und ר' יצחק כריה דר, חייא כחובה gelesen werden muss. Die p. Gemara wird uns erst dann ein heimischer Boden werden, wenn das Studium derselben mit einer solchen speciellen Aufmerksamkeit wird betrieben werden, wie sie bisher stets ihrer babyl. Zwillingsschwester gewidmet wurde. 5) (Jacob b. Jissachar Tawusi), ein Verwandter des Uebersezers der Bibel in’s Persische (Zunz in Geigers Ztsch. f. jüd. Theol. 4, 391, wo 1750 offenbar nur Druckfehler für 1570 iet, Kohut Jacob TawusAs pers. Bibelübersezung Vorr.) scheint a. 1603 in Brussa gewohnt zu haben. In Ahron Sasson’s resp. תורת אמת No. 44 wird ein Aktenstück mitgetheilt, das vom 24. Cheschwan 5363 (= 1603) datirt und unter Anderem Folgendes entkalt: יהיו הדיינים החכמים השלמים .... (,Chios) גזרנו אנחנו ק״ק שבשיאן מרביצים חורה בק״ק הנ״ד ואם לא ימצא שם החכם השלם (Brussa) חכמי בתסא מו״ה יעקב ט יומי נר״ו שיהיה עם החכמים ... 6) (Die polnische Chassidimgesellschaft), welche zu Anfänge des vorigen Jahrhunderts für den Sabbatianismus Propaganda machte, Deutschland durchzog und dann nach Palästina auswanderte, genannt ״Genossenschaft ß. Jehuda Chasid’s“ (חברה של ר' יהודה חסיד vgl. Jakob Emden Torat ha-Kenaot ed. Lemberg S. 55, 75, 81) ist auch durch die Nachrichten, welche Schudt (jüd. Merkw. II S. 59 vgl. Grätz Gesch. 10 Beil. 5. 70) und Eisenmenger (Entd. Judenth. II S. 667) — beide geben die Zahl der Beisenden auf 120 an — darüber aufzeichneten, bekannt. Ein Mitglied derselben Mose b. Jesaia, theilt Einiges über ihre Thätigkeit mit und nimmt sie gegen den Vorwurf der Unwissenheit und Eitelkeit in Schuz (ברית מטה משה ed. Bet- 1in Vorr.) והן אמח בבואי לחברה קדישא של מ״ו מיהריר יורא סג׳ל נחהרסי (נתחרטתי •1) על זה בחרטה גמורה על שטרחתי בטרחה גדולה מאד והייתי מבטל תורת אמת שהיה לי למלאות כריסי בש״ם ופוסקים . ... אוי לי מיום הדין.. וסברתי אחר שמניתי בתוכם והייתי הלבנה ביניהם .. . לילך בעקבוחם ללבן העוונות . . . ע״י תשובה וטיט בודאי עונותי רבו שלא זכיתי . ...... ולא המדרש עיקר אשר מחאוים לדרושים כל חפציהם ומכלים זמן זמניהם ולהבל;מיהם כאשר ככר הזהיר ע״ז מ״ו מוהר" ר יוד א ם ג“ל עם חהברא קדישא שלו ולא דברה חורה אלא נגד יצהיר שנותן בפי המלעיגים לאמור שאין לחברה שום השגה

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