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Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur · 1874-01-01 · I. (1874) · p. Seite 190

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Journal
Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
Volume
I. (1874)
Date
1874-01-01
Page
Seite 190 (sequence 196)
Language
German
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190 einen? wie viele Fackeln und Laternen, wie viel Edelsteine und Perlen haben sie! Es scheint; dass sie von uns nur Einen verlangen; der ihnen über das Gesez Licht verbreitet. Da schickten sie R. Meir u. s. w.“ Meir, auch Nehorai genannt; womit der griech. Name Epiphanius identisch ist? war seiner Zeit der Mann, der einem solchen Titel; denn er hiess eigentlich Miascha (מיאשא, welcher Name sonst auch מישא; d. i. Mose; lautet), entsprach. Hier bietet das Wort מקות oder מקזת, wie es auch gelesen wird, Schwierigkeiten. Es ist wol am ehesten mit ,מקזנר zusammenzustellen; welches nach j. R. hasch. II, 2 eine Fackel bedeutet. — Das Gesez heisst häufig נימוס נימוסא vopog, in Waj. rab. c. 7 (nach der LA. im Ar. sv. נימוס) ist es mit xhlevaig verbunden נימוס היא וקילוסים היא, davon ist גימוקא vofuxr'i gebildet (Git. 67 a und sonst vgl. Lebrecht in Hamaskir 1871, S. 91). In Pes. rab. c. 23, Bam. rab. c. 8 werden zwei Bestimmungen aus (römischen?) Gesezbüehern angeführt: .למלך הוא כופר באבותיו (al.בנמוסות שלנו כל מי שמכתיבעצמו סגרן(שרגיון בנמוסות שלנו כל דאכל צנורא מן קיסר יהיב ביה סק דפרן Mussafia (sv. סגרן) erkennt mit Recht darin sacrum oder vielmehr miles sacratus, einen Krieger, der den Soldateneid geschworen hat, סכן רפרן wird von Schönhak (Milluim 47a) mit סיכת פתיה (Targ. zu 1. Sam. 13, 20) für identisch gehalten. Diese Stelle liesse sich demnach übersezen: ״In unseren Gesezen heisst es: Wer sich durch einen Eid dem Könige verschreibt, läugnet damit seine Eltern ab (d. h. sagt sich damit von seiner Familie los).“ In unseren Gesezen heisst es: Wer eine Gabel (d. i. irgend einen kleinen Sold) beim Kaiser geniesst, dem giebt er dafür einen Nagel für seinen Pflug (d. 11. ein Stück Ackerland).“ Ein Ausdruck für Befehl ist סקרירין sacratnm, (nach Mussafia sv. scriptum) שכך מוכתב בסקרירין של פרעה שאי; עבר מולך ״ ולא לובש כליריםso ist es in den Gesezen Pharao’s geschrieben,

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