Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- I. (1874)
- Date
- 1874-01-01
- Page
- Seite 77 (sequence 83)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2418846-2418847--0084-2418971- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Lod 2× ep/1045074
OCR text
77 Nach Jos. b. j. 20, 3, 4, wurde Helene bei ihrer Beise nach Jerusalem von 5 Söhnen des Izates begleitet, die daselbst im Geseze des Judentums erzogen werden sollten. ״Ezi de ‘izsnoficpcog nhze fisv zov äfji&fior riovg. zr}v r(kmav vsovg, yXwzzav zf!v 7zuq ij^Tv rcdzQtov y.ai naideiav dxQißmg pct&riGophovg .. Diese sammt Izates und seinem Bruder sind vielleicht unter den ״sieben weisen Söhnen* zu denken, von welchen Tos. Succa c. 1 die Bede ist. א״ד יהודה מעשה בסוכת הימי בלוד שהיסה גבוה יותר מעשרים אמה והיו זקנים נכנסים ויוצאים אצלה ולא אמר אהד כיהן דבר אמרו לו מפני שהיא אשה ואין האשה היינה בסוכה אמר להם והלא שבעה ״ .בנים הלט י די חכמים היו לה ומלן שרויין בחובהB. Jehuda erzählte: die Laubhütte Helene’s in Lydda war über 20 Ellen hoch, Gelehrte gingen bei ihr aus und ein und keiner sagte etwas dagegen; da erwiederte man ihm: Helene hatte als Frau überhaupt nicht die Pflicht, in einer Laubhütte zu wohnen. Nun, sagte Jehuda hierauf, sie hatte doch 7 gelehrte Söhne und alle wohnten am (Succotfeste) in jener Hütte.* Vgl. zu dem Anm. 16 Bemerkten noch j. Succa I, 1 b. Suc. 2, b, in welcher lezteren Stelle die Ortsangabe בלוד in handschriftlieben Codices vermisst wird. Es scheint freilich seltsam, dass Helene während des Laubhüttenfestes in Lydda gewohnt habe, da wie Josephus (b. jud. 5, 19, 1) berichtet, diese Stadt fast menschenleer war, indem das Volk da nach Jerusalem zog (KsGziog sig Avddav nQ08).\}(uv x8vr\v avdQwv zi\v ztvhv xuzcdapßdvsi; d'ia ydy zi[v ztjg g y.ti v onriyiag iüQZTiv dvsßißrixsnzdv היה קורא ומתרגם כל דקדוקי הפרשה, und am Ausführlichsten Tosefta Sotac. 11 טבלא של זהב רדתה קביעה בכותלו של היכל והיא נראית מבאולם ממנה רואה וכותב לא הסיר ולא יתיר יוצא ועומד בצד סוטה קורא ודורש ומדקדק כל דקדוקי פרשה ומשמיעה בכל לשון ששומעת כדי שתהא יודעת על מה ״ .היתר, שותה וכמה היתר, שותה על מה היתר, טמאה ובמה היתר, טמאהEine goldene Tafel war an der Wand des Tempels befestigt, die von der Vorhalle aus sichtbar war, aus dieser schrieb fder Priester), indem er darin einsah, (den vorgeschriebenen Drohschwur) ab, nicht weniger und nicht mehr, dann ging er hinaus, stellte sich an die Seite der Verdächtigten, las, erklärte und bezeichnete alle Beziehungen dieses Schriftstückes und gab ihr es in ihrer Sprache zu verstehen, damit sie wisse weswegen und wie viel sie (von dem Sühnwasser) trinke u. s. w. (vgl. auch b. Sota 32, b).