Illustrirte Monatshefte für die gesammten Interessen des Judenthums
- Journal
- Illustrirte Monatshefte für die gesammten Interessen des Judenthums
- Volume
- II. Band (1865-1866)
- Issue
- Heft 3 (Dezember 1865)
- Date
- 1865-12-01
- Page
- Seite 187 (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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Luzzatto. 187 sur Irr Labbalo" (Görz); 1852 ein Schreiben in dem Buche 77-777- 772« (Rödelheim); 1852 der „(liuckaismo illustrrrto II." (Padua); 1853 sein „Oiodde vol«Ai i^ato " (Triest); l853 hebräische und syrische Verse in dem zu Padua unter dem Titel „4,'rrttentato ck«I 18. kebbrajo 1853" gedruckten Buche; 1853—57 seine „6ramnmtierr ckklln linZna sbraierr" (Padua); 1853 und danach Artikel ini „bstluoatore israelita (Vercelli); 1854*) hebräische Verse in dem zu Padua bei Gelegenheit der Heirath Sr. Majestät des Kaisers Franz Joseph gedruckten Album; 1855—63 sein „Isairr volgnriöMto 6 eommentato" (Padua); 1856 seine Einleitung in den „Machasor des italienischen Ritus" (Livorno); 1856 — 59 Artikel im 2-"- 1.-2 und zi^L- (Lemberg und Breslau); 1856—64 Artikel in den vier Bänden des 7277: -727« (Wien); 1857 die „Dmeorsi worrrli" (Padua); 1857 sein „Appendix", betreffend die Werke des I. B. de Rossi, enthalten in der italienischen Literatur voll Camillo Ugvni (Mailand); 1857 und später Artikel im „Maggid"; 1856 eine hebräische und syrische Hymne (Huldigung des rabbinischen Collegiums bei Gelegenheit des Besuches dieser Provinzen von Sr. Mas. dem Kaiser, Padua); 1858—60**) „?«utntöueo eolls 4lr>t'tarot volMri/Mtto" (Triest); 1862***) seine „ Iwxnmi cli *) Zm Jahre 1854 den 25. Jan. starb sein erstgeborener Sohn Filosseno sgeb. 1829 zn Padua), Verfasser mehrerer Werke, ein junger Mann von tiefem Geiste, unermüdlichem Fleiße und musterhafter Gewissenhaftigkeit. **) Am 22. Aug. 1860, als seinem 6». Geburtstage, heirathete sein Sohn Jesaia. ***> Im Juni 1862 starb seine einzige Tochter Marianne in ihre», 18. Lebensjahre, ein Mädchen ausgezeichnet durch ihre Tugenden und ihre Bildung. Rach ihrem Tode hatten sich mehrere Umstände vereint, um das Gleichgelvicht seiner ökonomischen Verhältnisse zu stören. Mannheimer, der indirekt von Luzzatto's bedrängter Lage hörte, verschaffte ihm kurze Zeit vor seinem Tode eine hochherzige Unterstützung. „Löneäiotion ü In niörnoirs cls I'lioinrno.snsts!" ruft Luzzatto dem Verblichenen in einem Briefe an mich nach, den ich als theuere Reliquie bewahre. TooIoMt moral« (Padua); 1862 und später Artikel im „Eorrisr« i8raolitieo" (Triest); 1863 seine „Iwrstoni cki ILulogia ckoMiatiea" (Triest); 1864 „Der Divan des Juda Ha-Lewi" (Lyck); 1864 der Katalog der Bibliothek des Almanzi (Padua); 1865 ein Schreiben im niL« 72-2"?: (Wien); 1865 ein Schreiben iin 7-2277 277777 (Amsterdam). Sein neuestes Opus sind die „Llmuonti Krammaticali ckol oaläeo biblieo e ckel ckialetto talmuckivo babilou686" (Padua). Zu erwähnen bleiben noch seine Noten zu 87.72 72 (Leipzig 1837), zu «2277 1:22 (Wien 1852), zum '-772 von 1)r. Brecher (Prag 1839s und zum -27777 722 von Jbn Gannach (Frankfurt am Main 1856), seine Schreiben in den -217 22-2 -21722 (Prag 1857), in z-2-2272 -«8277 (Wien 1859) und im 77822 (Lyck 1862), ferner seine Artikel im „limverL israölit«" und den „^rebives i^raö- Iit68" (Paris), im „stlrrslcir" (Berlin), im „Ilon-Obananja" (Szegedin), im „liarmel" (tWilnas, im „N«rvrr88«r" (Lemberg), in 'der „Neuzeit" (Wiens und andere da und dort. Hiermit schließe ich meine Skizze, die genauere Schilderung des Lebens des großen Mannes seit seinem zwanzigsten Jahre (nur bis zu diesem reicht seine Selbstbivgraphie im „stlngstick") denjenigen überlassend, welche so glücklich sind, demselben näher gestanden zu sein als ich. Auch sein Lob will ich nicht schreiben, da er mir keines zu bedürfen scheint, wenn er aber gepriesen sein soll, ein Berufenerer dazu gehört als ich. Rur Eins will ich thun, nämlich aus einem Bucke, in dem so viel der köstlichsten Weisheit ist, Worte ihm Nachrufen, die mir ganz auf ihn zu paffen scheinen: „Er war gleich einer mit Kalt beschlagenen Cisterne, welcher kein Tropfen verloren geht. Heil ihr, die ihn geboren. Er war ein Menschenfreund. Er scheute die Sünde. Er war eine sprudelnde Quelle."