Illustrirte Monatshefte für die gesammten Interessen des Judenthums
- Journal
- Illustrirte Monatshefte für die gesammten Interessen des Judenthums
- Volume
- II. Band (1865-1866)
- Issue
- Heft 1 (Oktober 1865)
- Date
- 1865-10-01
- Page
- Seite 40 (sequence 45)
- Language
- German
- Belongs to
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40 JUustr. Monatsh. für die gef. Interessen des Judenthums. 0piiilii'ocken mit dazu gehörenden Aörlnüen nnd Spindel. „H66U6Ü <16 10t) b'jo'M68 oiiluini- 11668 1'61-16861lttutt >68 Oo8ttU1168 468 <M'61'61lt8 XutlOU8 jmklie 87168 till'6 ä Vem66." „Halle's LeinenmanufacLur" (Berlin 1788). Hartmann, „Die Hebräerin am Putztisch nnd als Braut" (Amsterdam 1810). Böttiger, „Sabina^ (Bd. Böttiger, „Erklärung .vamiltonischer Bascngemälde." Braun, ,,V68tii. 8^601 (lot: llobr." und Sclmeider's Index zu Thl. 4 der „ 86i-st,t. ttei ttu8tieri6." IMtS ÄthLtlAld in Mm. Von Albert Cohn in Paris. Ter Schreiber dieser Zeilen steht jeder Handelsbeziehung zu fern, als daß man von ihm die Lebensbeschreibung des weltberühmte» Bankiers als solchen zu erwarten hätte. Die ausgedehnten Operationen der verschiedenen Häuser Rothschild sind von den bedeutendsten und fähigsten Fachmännern aller Länder zu oft beurtheilt worden, um das Bcdürsniß einer neuen Arbeit in dieser Richtung hervorzurufen; die Zeitschrift, für die jene Zeilen bestimmt sind, bietet aber ihrer Bcüimmung gemäß einen passenden Platz dar, um einige Erinnerungen zu sammeln, die vielleicht auch für ein ausgedehnteres Publikum eüüges Interesse darbieten konnten. — Baron James, von den fünf Söhnen des seligen Meyer Rothschild, welche die verschiedenen Häuser dieses Ramens nach und nach in den bedeutendsten Städten Europas gründeten, der einzige noch lebende und mithin jetzt das Haupt der Familie, ist, wenn ich nicht irre, den 1ö>. Mai 17!W in Frankfurt, in dem alten Haufe der Jndengasse geboren. Seine selige Mutter, die ich im Herbst des Jahres 183!» zu sehe» das Vergnügen hatte, sagte mir, daß dieser Sohn, ihr letztes nnd neunzehntes Kind, auch noch von ihr gestillt worden sei, und blickte mit sichtlicher Freude auf jene Vergangenheit zurück, indem sie ihren Enkeln Hans nnd Schlafstätte ihres Vaters zeigen ließ und die Worte hinzusügtc: „Euere Pferde wckhnen jetzt besser." Es war in der Thal ein wahres Vergnügen, jene alte Dame, Pie alle ihre Geisteskräfte noch besaß, die gesundesten Nrtheile aussprechen zu hören; so hatte sie eine besondere Vorliebe für Shakspeare nnd besuchte bas Theater in dieser Zeit nur, wenn man dessen Stücke aufführte. Auch hörte ich vor einigen Jahren im Scherz den Baron Rothschild seiner einzigen noch lebenden Schwester, der Witwe Mo»- tcsivre in London, die Bemerkung