Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 21 (1938)
- Issue
- Heft 2 (Februar 1938)
- Article
- Betrachtungen über die Triebkräfte der jüdischen Wirtschaft
- Date
- 1938-02-01
- Page
- Seite 53 (sequence 3)
- Language
- German
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Einteilung der Faktoren äußere innere Außerordentliche Faktoren l. Politische Lage (sporadisch) f t. Politische Lage (sporadisch) Wirkung der Siedlungsgrenze (dauernd) Expansive Faktoren 2. Einwanderung 3. Kapitaleinfuhr 2. Investitionen Produktionsbedingungen 4. Zitruspreise (wichtig) 5. Trend der Weltwirtschaft 3. Regierungsmaßnahmen im Bereich der Wirtschaft 4. Lebenskosten 6. Fremdenverkehr Meist abhängige Faktoren (Faktoren IL Ordnung) 5. Industrie 6. Bau 7. Zitrus 8. Gemischte Wirtseh. 9. Transport c) Diese politische Gefahr tritt nicht nur als Bedrohung der gesamten Wirtschaft auf, sondern sie ist auch als örtlicher Faktor zu werten. Fabriken und Häuser in arabischen Gegenden können kaum versichert werden oder nur zu wesentlich höheren Sätzen. Auf Häuser in Grenzgebieten kann man keine Hypotheken erhalten. Bei Böden hat die Lage in jüdischer bezw. arabischer Gegend einen entscheidenden Einfluß auf den Preis. Neben die sporadisch auftretenden inneren politischen Faktoren tritt also der dauernd wirksame örtliche politische Faktor, den wir vielleicht besser die Wirkung der Siedlungsgrenze nennen. 2. Die Gruppe der expansiven Faktoren stellt die Lebenskrälto der jüdischen Wirtschaft dar. Ihre Bedeutung steht in keinem Verhältnis zu allen anderen Faktoren der palästinensischen Wirtschaft. Sie sind -die Kräfte, die den Produktionsapparat und seine wesentlichsten inneren wirtschaftlichen Voraussetzungen schaffen. Die Einwanderer erweitern den inneren Markt, auf welchem das im Gefolge