Palästina
- Journal
- Palästina
- Volume
- 17 (1934)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1934)
- Article
- Das Wohnungsbauproblem in Palästina
- Date
- 1934-10-01
- Page
- Seite 403 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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1. Einwanderung, 2. Natürlicher Zuwachs, 3. Ehegründungen, 4. Erhöhung des Wohnungsstandards, 5. Eigeimeimbewegung. 1. Wir beginnen mit der Einwanderung als dem sichtbarsten Faktor der Wohnungsfrage, wobei zunächst nur die Orte mit größerer jüdischer Einwanderung berücksichtigt werden sollen. Dabei muß Jerusalem zunächst aus der Kalkulation scheiden, da die offiziellen Ziffern der Baubewegung in den letzten Jahren auf einer falschen Berechnung beruhen. Sie sind etwa durch drei zu teilen, da sie auf Grund der Kubikmieterzahl und nicht wie üblich der Quar dratmeterzahl kalkuliert worden sind. Außerdem ist auch die Baubewegung selbst aus sehr uneinheitlichen Quellen gespeist und zum großen Teil nicht auf die Deckung des eigentlichen Wohnbedarfs gerichtet. In der nachfolgenden Tabelle sind also nur die Städte Tel-Aviv, Haifa, Petach-Tikwah, Tiherias, Rechowoth, Rischon und Ramat Gan berücksichtigt. Da die Bauziffern in ihrer Abhängigkeit von der Einwanderung gewertet werden sollen, ist auch Jaffa! nicht in die Statistik einbezogen worden. Jüdische Einwanderung und Bautätigkeit in 7 wichtigen Einwanderungszentren. f924 403 1$2<t Einwanderung 18.700 34.600 13.900 3.500 luvest, in pal. Pfd. 485.000 1,607.000 578.000 146.000