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Der Orient · 1841-07-03 · 27 (3.7.1841) · p. Spalte 405-406

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Journal
Der Orient
Volume
1841
Issue
27 (3.7.1841)
Article
The itinerary of Rabbi Benjamin of Tudela ... [Rezension]
Date
1841-07-03
Page
Spalte 405-406 (sequence 3)
Language
German
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406 405 Die Masaot nach der Prachtausgabe v.. Afher, kritisch beurtheilt v, M. Sider. arnb. Quellen bekannten Namen18) und arab. Wörter 19) überhaupt mehr verloren als gewonnen haben, __ G dieses f mit n in nWH, D in Dtpnpö und cm)p\S4, welche Worte unmittelbar aus einander folgen, ist sehr instruktiv, vgl. Levi LB. S. 281 zu Hab. 1, 12 OlOI beim Syrer f. niDj] — ÜTTCP’Q (S. NI) Blachernes! 18) Z. B. (S. rtf) Salkhat (scheint ein arab. pinn, fern., wie ee sich oft bei Stadtenamen findet, obwohl hier [f* Ges. s. v. und 11. S. 119 Nr. 221) im Sing.) Jedenfalls ist 5 für das arab. und HN_ für ^L. zu setzen, denn die Schreibart vor einem Consonaimten z. B. jKE^lD (S. Np) 2NE2 (©- 'fo M schlechter als die ln 2NS33 (S. 23)! < beides nach (ollai. zu cmcndiren). Eben so (S. NO) — (S. 23) l. (in der Note 249 S. 131 druckfehlerhaft — Ebenso ist llXL' f. <S. — zu lesen. — 1'2? (NL) soll tX-oj entsprechen. - L'2N (S. fe) und t3;2i“i (S. dtp) I für yä*®- — NW (S. 23)'für Üji.y?- svgl. Lebrecht S. 322 üd. entsprechend übers. Cariateen! — N^33'3 (S. NL) Gingalch ist y für - ^z)2 ^p>3y (S. NL) „>vlliell is called Aden" müßte pjp heißen (vgl. die Leseart Kusari I. J. 87 S. 43 A. ult. ed. Iol. und Kas. welche wir durch das vorhergehende NHp.3n erklären). Auch für (S. ^)wäre richtiger i^^0Dsür sBostani, wie I oft schreibt^, denn obwohl die vulg. Schreibart der Nabbmen das chald. snicht WT s. Geiger, Ztsch. in d. Recens. des Lehrgeb.^ hat, so ist doch hiermit das lange ä schwerlich zu einem e (:) geworden. Man vergl. das arab. perpend. Fatha (Sacy i. §. 71) — üb. vergt. Lebrecht S. 356 der bemerkt, daß das i Zeichen des palatalen Lautes sei. Vielleicht stand ursprünglich ein bloßer Punkt über dem den wir in arab. Schriften mit hebr. Lettern finden, um dadurch vom £ (j) zu unterscheiden, und dieser mag von unwissenden Abschreibern als i introducirt worden sein. Doch geben wir dies als bloße Vermuthung, die etwa zur Rectist'cirung auch andrer überflüssig scheinenden ' und daraus gewordenen 1 führen könnte. Z. B. (S. L3D) f. “D\i’pN s. uns. A n m. 22. — Warum wir aber auf richtige Punktation der Namen so viel Werth legen, wird sich später zeigen (s. uns. Anm. 22 f,). ***) 19) Z. B. (S. 0) „in ara!>ic. Algub" ist jedenfalls falsch. Ich finde im Freitag für die angegebene Bedeutung nur Ojä* (selt. Plur. form b. und — HNnbiO (<sö. fy) „Mulcher" kann wohl nichts Andres als iX^jo sein? (heretics JI. S. 156> daher S. 155 Anm. 6), ***) Was diese Anmerkung betrifft, so werde ich am Schluffe Nachweisen, wie der Anmerker durch Voraussetzungen und durch die arabische Analogie verleitet, hier sehr oft dem Herausgeber Unrecht thut; ich unterlasse es hier, um diesen Aufsatz durch eine zu lange Einschiebung nicht zu unterbrechen. Red. wobei wir freilich die Schwierigkeit dieses Unternehmens nicht verkennen, welche z. B. durch die eingeschobenen hebr. Vokal-Buchstaben (y,) x. entstehen. Auf den Text folgt ein alfaberisch geordnetes und unpunktittes geographisches Register (NN3O) von circa 500 Artikeln (S. Np — i:>p)'ioj, — Der englische Theil des ersten Bandes enthält zuerst eine Inhaltsangabe nach der Seitensolge der englischen Uebecsetzung geordnet, welche also zugleich eine chronologische Uebecsi'cht der Reisebeschreibung gewährt (S. VH. — X). — Hierauf die bereits erwähnte Bibliographie (S. 1 — 26), endlich die englische U e der setzun g des Textes mit Angabe der Seitenzahl des Letztern am Rande und einigen Am.erkungen — Das hier Geleistete unterliegt beinahe denselben Bestimmungen, wie das Vorerwähnte. Bon dem Styl der Uebecsetzung ist bei einem solchen Wecke wenig zu sagen. Der Uebersetzec selbst macht sich engen Anschluss an den Text zur Ausgabe (»8 close as the genius of the two languagcs will ad mit p. XI.), daher einige Vorbemerkungen (Pref. Renu p. XI—II) über, die mehr deutsche Aussprache der englischen Vocale und Cons., bei Uebecsetzung der Namen k* — Diese Aufgabe ist aber gerade in dieser wichtigen Parthie der Uebersetzung durch eine schiefe und ganz unwissenschaftliche Maaßrege! gänzlich in den Hintergrund gestellt worden. Der Uebersetzer erlaubt sich nicht blos, diejenigen Verbesserungen des Textes in die Uebecsetzung aus- Zunchmen, deren Begründung, durch eigene oder fremde Noten, ihm beim Uebersetzen bereits bekannt waren, und auf die ec also Hinweisen konnte 21), sondern er hat es sich, wie es scheint, zur Regel gemacht, in der Ueberfetzung die Namen nicht nach dem Wortlaut des der Artikel the, welcher im hebe. Text nicht steht). —- Tprin Pn ")01D <S» ib) „Caphar Tarac"! ist gewiß nichts I d u anders als (S. Hp) „Miiiar" Pharus; ich finde aber nur welches ‘"lfcOÖ oder *1500 zu punktiren / T - 'TV ist, wenn.. kurzem Wir haben hier nur solche Worte gewählt, welche ausdrücklich als arabische angeführt sind. 2lußerdem ist der Art. pft bald buld punktirt, bald getrennt, bald verbunden. Ein Werk aber', wie das vorliegende, welches noch dazu durch die Punktation einen Vortheil gewahren soll, muß noch strengere Forderungen gestatten , als die, daß man bekannte Worte nicht verunstalte. 20) Dürfte es nicht für eine zweite Ausl, in mancher Beziehung besser sein, die Namen im Lekte unpunktirt zu lassen, und im Index zu punktiren, auch etwa die entsprechenden Namen in andern Sprachen beizufetzen? — Auch hatte billigerweise ein Onomafticon mitkonnnen sollen, da man jetzt die im zweiten Bande enthaltenen biographischem Noten nicht leicht zu finden weiß. 21) Z. B. S. 65 nach II. Nr. 158 — 9 S. 79. Beim Abdruck des Textes war diese Verbesserung dem Editor noch nicht von Nap. mitgetheilt, wie man an „w^pQ" erkennt. 27 *

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