Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1841
- Issue
- 15 (10.4.1841)
- Article
- Beleuchtung eines arabischen Sprichwortes
- Date
- 1841-04-10
- Page
- Spalte 215-216 (sequence 4)
- Language
- German
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215 Beleuchtung eines arabischen Sprichwortes, als Beitrag z. Merthumskunde, v. C. Bodenheimei.-. 216 i'psos negantes? m me conspirasse meque inierficere voluisse; statui ergo ad lut similem confugere, et bomlatis tuae palrocinio me cornrnütere, tibique me suljicere. Siquidem subjici regt tut simili, et si 7wslis fuer it , levius est quam incidere in manus servorum rebellium: et ul moriar manu regnm melius et minus probromm, quam ul manu servorum mihi inferatur mors. Ad le ergo confugi5 fretus bonitate lua5 speransque le mei similis miserturum, mihique opem latumm copiis luis. earum ope hosli bellum inferre valeam: fulurusque sum tibi filius obsequens, obediens5 volenie deo excelso. Der Kaiser antwortete mit vieler Zärtlichkeit, und die'spätere nähere Verbindung und Verwandtschaft war eine natürliche Folge davon. Er schrieb: A Mauricio ad Cesram, regem Persarum, filium et fralrem meum, salut emj His praemissis; Literas luas perlegi. et intellexi quid in ipsis relulisii de facto servorum qui in le rebellaruni, quodque beneficia palrwm et progenitorum tuorum vili penderint, eö adversus le prodeuntes regno im le expulerint; subiitque inde mihi Mud quod me ad misericordiam erga leflexit. et ul opem tibi in eo quod poslulasferam. Quod autem dixisli5 sub alis regis vel inimici palrocmium quaerere5 et ad ipsius umbram confugere satius esse^ quam in manus servorum rebellium incidere5 mortemque nimm regum morle a servis Mala potiorem esse, lequepraeslantioricondilionepraelala anobis haecpeiiisse; diclis luis fidem habemus. verba lua accepla liabemus spemtuam rat am facwius, votis annuimus. negotium htum praestamus, conatum tuum Iciudamus, et pro bona tua de nobis opinione gralias aginrns: misimusqite tibi quas petiisli copias et pecwnias, teque mihi filium consliius, pater tibi fulurus. Accipe ergo pecunias tibi inde henedictionem captans3 copias etiam5 et cum iis proficiscaris benedicente et auxüianle Domino; neque acciäal tibi taedium aut impat ienlku Verum accinge le adversus hostes. officio tuo desis. quod de gradu tuo descenderis et digniiate tua deposilus sis; siquidem spero Deum> vieleria tibi in hoslern coiicessa? ipsum sub scabello pedum tuorumproslraturum. dolumque ejus in jugulum proprium conversuru-m5 teque gradui tuo restiturum; Deuni excelsum confisus• Im B. Zuchsin wird diese Begebenheit kurz und undeutlich gegeben, und bedarf all das daselbst Gesagte einer Liefern Erläuterung, wnwo vnnn tJDpn rwvnmD NM i^npsn Dnö’p.-nm mnsm mmDN Dy norte -znyn '•d’üi n^önn runo d^i twin m fop UDDl’lND 1DD DDT DDDH 11ND DM ND'HZD WÜ HTn DD^pil D^DI W' •’D DD^ ^TDDNT HD VTD »1D^ 1D1H1 H^tÜD^p *>n b DDyj ^DNI n^in DDND NM' DD'pn TriiV DÄn n^n tm D^n 041 tx isipD ynv p? 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Abulfeda: ab eo füiam Marium in malrimoniurn ..... accepii, die er ungemein liebte, und deren Persönlichkeit ihm auch in politischer Beziehung von mannigfachem Nutzen sein mußte, die ihn aber wegen des Einverständnisses mit Fercuch verachtet haben soll, s. Allgemeine Weltgeschichte B. 9. d. e. Gesell, v. Gelehrten, oder die, was uns noch wahrscheinlicher ist, weit Perwiz, (dieser Zuname bedeutet nicht: Fisch, sondern, wie einige wollen; jemand, der mit Ungestüm eindringt) der Ungestüme, nachdem Tode des Mauricius (Moritz) jede Gelegenheit benutzte und aufsuchte, um in das byzantinische Gebiet einzufallen, und durch seine Grausamkeit sich allgemein verhaßt machte, mit Zadan-Ferruch darauf hinwirkte/ihren Sohn Schiceweih aus den persischen Thron zu setzen, wie n auch wirklich Nachfolger wurde. S. A Hüioria anteisL ed. Fleischer p. 95. Darum konnte auch mit Recht Kosru unter die gß LujJf v^oLa* rechnen ^^0 Aß o«uJf, denn ungeachtet seiner Anhänglichkeit war sie doch für ihn ein Unglück. Wir dürfen hier nicht unbemerkt lassen, daß demnach die Worte der Zuchasi'n ft 109 b: ^0 p jNixnB'ü *p DHx yyn b nnnni iDy nni ttd TD>pn? idxdjj Dp ddd D^)r»?DX np^ auf diesen Schireweih sich beziehen; denn nach Angabe der morgenländischen Schriftsteller folgten auf Kosru, 2lrdeschirben Schireweih, Scheheriar, Touran Dokht benat Cosru Perwiz, Azurmi Dokht, Farakhzad ben Cosru, Jezdegerd ben Scheheriar ben Kosru Perwiz. Allem, da über dm Namen dieser persischen Königin, der Gemahlin des Perwiz, eine bis jetzt noch nicht zu enthüllenden Ungewißheit herrscht, und einige behaupten, sie. habe den Namen Irene oder Schinna geführt, denn Herbelol: BibL orientale p* 996 s. VEmperenr Maurice ayant fort bien