Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 28 (1922)
- Issue
- Heft 1-2 (Januar 1922)
- Article
- Anthropologische Geschichtsschreibung
- Date
- 1922-01-01
- Page
- Seite 30 (sequence 3)
- Language
- German
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BO Im bcu liefen?ncich als rassisch sehr ähnlichen Gruppen gegenüber, das verbindet sie. Bastard und Bastard wird sich Leicht verstehen. . . . Sie verstehen einander mit dem Zwinkern der Augen. . . Es gilt die Unter-, Kochung und Nutzbarmachung der noch reinen nordischen Völker". — Mischrassig sind aber auch in ihrer Mehrzahl die protestantischen Theologen, weil sie an den historischen Jesus '.staubeir. Ueberhaupt ist Mischrassigkeit der Bevölkerung überall da die Voraussetzung, wo der jüdische Geist Einfluß gewinnt. — Was bleibt da, so muß man unwillkürlich fragen, in Deutschland noch an nordischen Blondlingen übrig? Soviel über die Grundlagen der anthropologischen Geschichtsforschung. Will man darauf eine Antwort geben, so kann man wohl keine bessere finden als die, die Fritz Kahn in seinem ausgezeichneten Werke „Tie Juden als Rasse und Kulturvolk" gegeben hat: Tie vor Jahrtausenden in alle Weltteile gewanderten Germanen sollen in Ostasien, Zentralamerika, am Euphrat und in Hellas Kulturen geschaffen haben — warum, so fragt man sich, raten sie es nicht in ihrem eigenen Heimatland? . . ."Warum gründeten sie nirgendwo ein Reich spezifisch germanischer Kultur? . . Diese blonden Germanen spielen in China über Silberbrücken nachts auf Jadeflöten Sehnsuchtslieder. . . und wenige Grade davon verneinen sie, als Brahmancn in des Daseins tiefste Rätsel versenkt, das Dasein. In Babylon richten die „germanischen" Amoriterkönige Quader auf Quader, weltlicher Größe despotisches Mal, und wenige Tagereisen daneben sitzen ihre lockigen Brüder als Propheten Judas. im Staub unb beweinen die Hinfälligkeit des Menschen, der so vergänglich ist wie Gras und welkend wie die Blume des Feldes. Hier fluchen sie den: Bildnis der Gottheit und eine Sonnenstunde weiter wandeln sie als Hellenen zwischen den Statuen intb Säulen ihrer himmlischen Idole. Kinder eines Geschlechts dichten im Osten Kirschblütenlyrik und in Indien Vedenweisheit, in Judäa Psalmen und i*t Persien Scheu kenlicder, Schicksalsdramen in Hellas und Spielcharaden am Khalifenhof, in der Provence laszive Troubadourgesange und im Norden herb-keusch-kühle Minnelyrik Doch kommen wir jetzt zu den Juden. Sie sind das typische Volk der Mischrassigkeit. Von den indogermanischen Anwrilern*) stammt der Zuschuß lichten Blickes; ihren rassische!: Charakter verdanken sie jedoch dem Einschlag unvermischteren Neger- und Polarenblutes sowie der Inzucht, und eben darauf beruht ihre rassische Minderwertigkeit. Anderseits jedoch müssen sie als die reinste Rasse unter den weißen Völkern gelten, weil sie sich seit den Zeiten Esras und Nehemias fast absolut unvermischt erhalten haben. Im 'Durchschnitt gibt es unter den Juden 10 v. H. Blonde und 50 v. H. Hellhäutige und Helläugige. *) Bezeichnend für den Wert dieser ganzen Raffenforschung ist eZ, daß Delitzsch, vielfach der Gewährsmann H., dieselben Lmoriter zu einem „semitischen VrufervKk der Juden" macht. (Die große Täuschung.)