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Im deutschen Reich · 1920-01-01 · Heft 1 (Januar 1920) · p. 13

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Journal
Im deutschen Reich
Volume
26 (1920)
Issue
Heft 1 (Januar 1920)
Article
Semi-Imperator
Date
1920-01-01
Page
13 (sequence 4)
Language
German
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W Nachdem Ser Verfasser darm vor allem in eingehend' historisch genealogische detaillierten Ausführungen darstellt, daß „selbstverständlich" die Engländeralle Engländer Juden seien, und zur „vollen beweiskräftigen Klarheit" sich auf „Skelett-Röntgenesierung", „chemische Blut- und mikroskopische Haarquerschnittuntersuchungen" beruft, kommt er nun auf die wichtigste Tatsache zu sprechen, näm-2 lich auf den jüdischen Leibarzt Wolfs der Königin Viktoria: „Ueber die englische Königsfamilie sind den Erinnerungen des Herzogs Ernst von Koburg eigentümliche Tatsachen zu entnehmen. ^Die alte Königin Viktoria war eine Trinkerin und führte auch sonst ein wenig tugendsames Leben. Es war in London stadtbekannt, daß sie mit ihrem jüdischen Leibarzt Wolfs heimlichen Umgang Pflegte. — Das jüdische Aussehen Eduards VII. ist allen Rassenkennern immer ausgefallen, und auch seine Charakter-Eigenschaften entsprachen dieser Blutmischung; wie er denn auch seine Freurchschasten vorwiegend bei Hebräern suchte. Das legt die Vermutung nahe, daß auch die nach Deutschland verheiratete Prinzessin Viktoria, von der Bismarck in einem derben Vergleich sagte, daß sie uns die ganze „Zucht" verdorben habe, von diesem fremden Blutseinfluß nicht frei war. Manche befremdliche Züge im Charakter Wilhelms II., der in letzten Jahrzehnten sich gleichfalls vorwiegend auf jüdischen Umgang beschränkte, dürften aus dieser Quelle ihre Erklärung finden." Die streng wissenschaftliche Ausführung gipfelt in einer großen genealogischen Stammtafel Wilhelms II., in der die jüdischen Blutsquellen durch schwarze Kleckse und Davidssterne (hier „Sexual- (!) oder Sechsfterne" benannt) kenntlich gemacht find, ein Menetekel für zukünftige Dynastien, und die das Motto trägt: „Ueberäll, wo sich ein besonders vyr- und aufdringlicher unvornehmer Adelsstolz und unsympathische Ueberhebung sowie aufdringliches Geflunker und Bordrangen breitmacht, kann man mit Sicherheit annehmen, daß es da irgendein Manko ariogermanischen Blutes zu verdecken gilt!" Zur Beruhigung bedenklicher Gemüter führt die Semi-Jmperator-Schristleitung nach dem Erscheinen dieser Blüte deutschvölkischer Geistesliteratur noch folgendes aus: „Vor allem sträubt sich das Nationalbefühl heftig dagegen, in des alten Heldenkaisers Wilhelms I. Enkeln;udstize Mischlinge erkennen zu müssen. Deutsche Rührseligkeit und verfehlte Humanität meinen, es sei unedel, den Gestürzten bloßzustellen. Den meisten geht es eben gegen alles Herkommen — Herz, Tradition, Treue und Gewohnheit herabgesetzt und der Mißachtung verfallen zu sehen, was solange als höchstes Ideal, galt; alle sehen aber nicht, daß sie damit halten wollen, was absolut unhaltbar geworden ist. Nach Wilhelm II., diesem Abstieg- und Mederbruchraiser, noch einmal ein judstizer Hohenzoller, gäbe uns den allerletzten Rest; das würde ein Untergangskaiser sein — nach dem die deutsche Nation aus der Geschichte verschwände. Einzig und Mein jüdisches Blut in Wilhelm II. — diesem Zersetzungskaiser im vollsten Sinne des Wortes, hat es ermöglicht, daß dem Jschariotismus die Wege so geebnet wurden, daß heute der plastische-Dämon des Verfalles der Menschheit in triumphierender Sicherheit aus der ganzen Linie siegreich über alles Deutschtum und „Vaterländerei", der Deutsche auf der ganzen'Erde mißachtet und verfolgt, nicht mal Herr im eigenen Hause und unser großes deutsches Vaterland zur Ausbeutekolonie. JrrdenZlcmds geworden ist "

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