Im deutschen Reich
- Journal
- Im deutschen Reich
- Volume
- 7 (1901)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1901)
- Article
- Das Ergebniß der Blutmord-Umfrage des germanischen Volksbundes
- Date
- 1901-10-01
- Page
- 521 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2316602-2316676-2316686-2328443--08669-2328522- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
.... ';; ^.r/uuord-Umfrage. - .. es aiir; Ceti bk CcQi Jahve) demonstriert." Ja, ja, Herr Doltor: ..Thachrchru siud eines und Phantasien ein anderes!" Cr „Kenner fccr raLLinischen LiLLeraLur" hat ebenfalls Ipr; die Ccnlisien grguüt und weiß, daß es den Juden „durch 4 Rabbiuismus, also von religionswegen, gestattet ist, CA Nichtjuden auf jede Weise auszubeuten, sie physisch irrmoralisch Zu - vernichten, ihr Leben, ihre Ehre und Eigenthum zu verderben, offen, und mit Gewalt,' oder heimlich und meuchlings — das darf, ja soll der IC befolgen, damit er sein Volk zur irdischen Weltherrsch C bringe.". Also ist cs einleuchtend, daß Juden von religionrw .; Christen schlachten dürfen, ja müssen. Quod erat äemouLtran.. Als sonstHe Motive für den Blutmord figurieren die r r verschiedensten. Da werden genannt Christenhaß, Aberglaube, religiöse Anschauungen, Blutgewinnung zu Heilzwecken ec. ec. Q-Ar sinnreich sichre das Max Bewer aus, der nachweist, daß es garuir.-t Aberglaube ist, sondern daß das Blut thatsachlich Heilkraft besitzt erb sogar homöopathisch Lei Krankheiten „als Gegengift in so ungeheuer st'. -; Dosis verabreicht wird, daß es an dieser Stelle nicht glaubhaft gcr; werden kann". Verschiedene Gutachter sehen den Beweggrund in der. hohen Preise des Blutes. Kostet ja heuer ein Liter 500 000 Cr.r Das ist verständlich, da die Nachfrage groß ist. Gebrauchen doch An Juden nach Pastor Krosell Mut: „I. für die Dassvhmazzsth (auch die Purimkuchen) und die Brchr Wein am Pafsahvorabend (14 Mfan) jedesmal nur! oder einige Tropfen, wenn nicht frisch, getrocknet. 2. für die BchchneidunZ, besonders Zur Stillung der Leschneidungswundr, meist getrocknet. 3. zu rein abergläubisch medizinischen Zwecken, „sä routr. remeäimnC 4. bei Hochzeiten, getrocknet auf einem Ei für das junge Prw (Aehnliches vereinzelt am Tage der Zerstörung Jerusalems und b ck Sterbefüllen.) 5. zur Entsündigung,' „Mvoi; hierbei ist das qv/r zu.betonen, auch. scheint das Blut aus jugendlichen und geftrr Leibern bevorzugt zu sein. Zu diesen 5 könnten noch-2 wc'rr Beweggründe hmzuko-nmcn, die aber aus JuLcnmuude nicht eCO - verbürgt erscheinen; auch zeigen diese 5 Abarten." - So viel hat der Herr Pfarrer jetzt schon in Er-cchruna gebr s , Er will aber „mit Gottes Hilfe sieißig weiter arbeiten". Cir w mit dem Herrn nicht darüber rechten, ob es nicht wohlgethan rr.. g _ L-Ä.