Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 5 H. (1809)
- Article
- Allerlei
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 362 (sequence 2)
- Language
- German
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zSr «*-——>• .—.-----. beten Theilcn des Körpers, an denen man sich am meisten zu stoßen glaubt. ES giebt Schwäher, des Schwatzcns und des Geschwatzten wegen. Diese sind verächtlich, jene lächerlich; beide gefährlich. 7 - . . , . Die T—isten glaubten, daß ein Kind, durch Noth^ zucht erzeugt, eine Mißgeburt werden müßte. Dicß bestätigt die Muse mancher -Dichter. . /; 7 Manches erscheint als Gute, was nichts ist als inkonsequente Bosheit.; - r - Es giebt der Narzisse noch viele in der Welt. Was selchen auf der einen Seite an Schönheit. adgcht, ersetzt auf der andern die Liebe. - , Die Hoffnung giebt nie.ihr Schauspiel auf; aber sie zeigt uns stets neue Dekorationen. . Es ist nicht so sonderbar, wie man glaubt, daß Bileams Esel einen Engel erblickte, wo sein kluger Reiter keinen gewahr werden konnte. Es geschieht noch manchmal Iheur zü Tage.' Diele bekennen, wenige erkennen, keiner aber kennt Gott. "7^ '' ' '' 7 , -Manchem sogenannten Dichter sind die Reime — was die Pfahle dem Seildrehcr. ... ^.... ... - . .. Der Lüstling in der Liebe jsucht^ weil er findet; der edlt siadtts wcil:rr ^sircht.: cte-7 e : 7 :giebt Gelehrte, die aller Welt'mit ihrer Gelehrsamkeit vvrlcuchten;sie selbst scheinev7ewig im7Dunkelz»