Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 5 H. (1809)
- Article
- Allerlei
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 363 (sequence 3)
- Language
- German
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Z6z ti'aubcln. Solche Menschen glcichm den Zundwürmem, die ihr Licht im Hintern führen. Wir empfinden den Werth der Freundschaft nur dam» vollkommen, wenn uns zugleich das Gefühl der Liebe be^ scclk. Die Liebe wäre demnach der Freundschaft, was das Quecksilber dem Spiegel. Wir sind oft in in einer idealen Stimmung, die »ms zugleich froh und traurig macht. Wir sind ftoh, daß wir ein Ideal in der Welt suchen, und traurig, es nirgends zu finden. L. M. Büschcnthal. Das Schiff. Still, vom Verstände geftrtigtt, ruht das Schiff des Ge- 'danken-; Da kommt Empfindung und trcibt's, schwellend, ins Leben hinaus. . Vereinigung. . Schön ist's, dm Liebenden schan'n und schön,;v schan'n die Ecliebtt; Aber am schönsten jedoch stellen vereint sie sich dar. So Musik und Gesang, die göttlichen: Beide erhaben. Spricht ihr Erhabenstes nur in der Verbindung sich . aus. ' , , BüschenthaL. >