Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 5 H. (1809)
- Article
- Allerlei
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 361 (sequence 1)
- Language
- German
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All eriti Die Klage ist am kläglichsten, wen» sie sich übcrNie« wanden zu beklagen hat oder «aut. - -v, Die Ruhmsucht gründet ihre Ewigkeit in der Ver« gänglichkeit; die Tugend allem gründet, ihre Ewigkeit — jn der Ewigkeit. . . 7 ,7, ,.f „Erfahmng ist die beste Regel." Möchte doch auch jede Ziegel unsrer Sitten » und Weisheitprediger Erfahmng seyn! ‘ Die Gegenwart ist jugkeich Eränzstein und Meilen» zeiger: Der Vergangenheit und der Zukunft. . Es giebt geniale Dichter, welche kühne und brillante Idem haben: die aber, da sie sich auf uns unbekannte Partikularitaten beziehen— wie P feffel von der Meta» Physik sagt -7einer Eternwart sonder Treppe gleichen.; Empfindung ist dem Geiste, was das Colorkt der Zeichnung. ' '''; : : : : Sich an rin großes Werk wagen, ist ein Beweis gro, ßer Einsicht/ oder gar keiner. Es gicbt unbedeutende Subjekte in der Wclt»chi«!h^ Gesicht mit einer gar bedeutenden Miene umhertragen; d.h.r Die Nulle ist gerade noch schiau genug, sich hinter einen 1 zu postiren; selten bringt sie es fit elücm 2^ — Drt^ Eigmchünikiche solcher Nulle« ist, daß stk, in der Mehrheit, mit andern im umgekehtten DechÄtnijft ' Manche glanbttt, daß gerade ihre angelegenstm Wünsch« unttfällt.blriben. ^Es gchdabrv damit, - Oftj&m&ud