Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 2 Bd. 5 H. (1809)
- Article
- Westphalen [Nachricht]
- Date
- 1809-01-01
- Page
- Seite 319 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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3X9 daß es folglich der rsi wcillaustigm Dorbercitungen und kcremonicn, die hier und dort thcils dem Mangel an richtiger Würdigung der jüdischen Rel«'gionsgefti;e, tbcils Aerlanmdungen ihr Dasiyn zu verdanken haben, nicht im mindesien bedarf; besonders wenn der Schwörende vor der Cidcslcisittng von dem Richter auf eine anqcmesscnr und feierliche Werfe über dre Wichtigkeit des Memeide§ belehrt und ermahnt wird. t Die Eidesformel, welche bei den Israeliten im 5ivmgrciche Wcflphalen lünstig mit Auflegung der Hand auf die heil. Dücher Mosis, und mit bedecktem Haupte (welches aus dem Grunde beibchaltcn wird, weil der Israelit noch gewohnt ist, mit bedecktem Haupte zu beten) in der Gcrichtestube, nach vorher von dem Richter geschehener «»»♦*/> «»»»K **K/*I/I\n»v»/> 11 ->«»»» fcnn? Cfcw- ..•/•'‘"‘y *»•**■ -W VI' des und Meineides, Statt haben müßte: laute daher rvre folgt: „Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen » der Himmel und Erde erschaffen hat, ohne eine Arglist meiner Ccits, sondern nach dem Sinne und der Meinung des Richters in dieser Sache, daß— — — — — — — — — — — — — — — Co wahr mir Gott der Allmächtige helft! Amen!" — . (Tire. 46.) Kvniqli'chcs Dekret vom 27. März rüoy, weichet die Art und Weise bcsiimint» wie bei den Eiden der 2"dcn in verfahren ist. Wir Hieronymus Napoleon, von EotteS Gnaden und durch die Constitutionen» König von Westphale», französischer Prinz rc. rc.