Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1808)
- Article
- Die Juden in der Schweiz
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 304 (sequence 4)
- Language
- German
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3°4 unkek-bWgen-BedinMngm-jU-Landbauern-und^Handwer7 kern umzuschaffen. Mit dem höheren Wohlstände des sitz von Gütern und zum edleren Genuß des Lebens verhelfen. „Aber umsonst — heißt es im helvetischen Kalen, der Seite 49 —; sie fanden bei den Juden selbst den größten Widerstand, welche Fanatismus, Gewohnheit und Neigung gleich stark an die bisherige Lebensart fesselten. Handel und Aktivfchulden sind ihr einziger Unterhalt, und zwar allein der Kleinhandel und solche Aktivschulden , die keine Versicherungen auf liegende Gründe und OdmMmfc— habe« dürfen." Ihre Lage könnte aber für den Kleinhandel durchaus nicht vorrheilhafter scyn. Im Kreise vieler kleineren und größeren Städte und Flecken, an den Granzen der Schweitz, "usAein er^Enkftrmmg von ihren'Glaubens- und Handels- -genossen in Schwaben und Vorderösterreich, nur eine kleine Meile entfernt von Zurzach — wo die berühmteste Messe ~ iit der Schwein gehalten wird: läßt die Einsamkeit, in der sie leben , und die Unterwerfung unter mehrere Kantons, von denen Bern und Glarus sehr entfernt sind, ihrem Grafschaften-Badm und die unteren freien Aemter, die un- ,ter_ZlLjchjL_MLchrrrichaft stchen-,beu chremHandelsuger wieseue Raum.Bei, müßten so viele Hundert Menschen Hungers sterbe»; sie er« -strecken also ibren Hande! bLnernbls-^LSchwarzenLergifchk^ in Thurgau, Frikcheck, in bas Gebiet von Bern, m die Grafftha^ Gauenstem, selbst in das unmittelbare Gebiet