Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Zweiter Jahrgang 1808-1809
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1808)
- Article
- Die Juden in der Schweiz
- Date
- 1808-01-01
- Page
- Seite 305 (sequence 5)
- Language
- German
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~~~ zox der StadtZürch All ihr Handel läßt stch bequem tn ©iflT Arten theilen; denn entweder sie leihen Geld auf Pfänder, oder sie treiben Mobilim - Güter - oder Vichhandei. Bei alle dem aber sind die meisten von ihnen sehr arm, dsch fallen diese Armen dem Staate nicht sichtbar zur Last» denn dreimalige wöchentliche Allmosen, Dienste bei den Reicheren, Aufträge und Kleinhandel im allergeringsten Verstände schleppen auch die ärmsten Familien mit durch. Ihre Abgaben reichen lange nicht an diejenigen, welche der auch nur mittelmäßMHNbauer an Zehenden, Grund« zinsen, Wachen, Frohnen- Armensteuern entrichten muß, nicht zu gedenken, daß der Schweitzer seinem Vaterlande den Schutz mit Leib und Leben leisten muß. Für alle diese und so viele andere Titel, die durch die ganze Schweitz verschieden sind, beläuft sich die Abgabe des InungefKhr^m^Fokgendese~^Fur den auf 16 ßäfynr gestellten Schutzbrief der Kantone 400 Floren, jährlich 25 Floren; 2) den Oberbeamten für Schutz und Schirm jährlich r ovo Floren, von jedem Hause etwa ic> Floren"). 3) HarWrgcld der Kanzlei BaveN^sö FlTs^H) de» nieinden für Antheil an Brunnen und anderen Gemeingü- ^Nm-4a-FO.. .5) Bei Scklacktuna eines jeden Hauptviehes dem visttirenden Vorgesetzten 2 Pfund Fkeisch. 6)Jottin der ^u-^acher Messe von dem DandelsmaM iy ^Batzer^ ^LL,vLm^KlALkcäE.,i?,uudvonLmmrMechL^od^iun»- gcn 7 Batzen; 7) bei jeder gerichtsichm HandlE^^ vpn roö Gulden) 5 Schillinge; 8) von allem, was. fit .tin *) Man findet r,üufia..Beisvlele ^daß den arMn^DuvLlieL - diests-Schuygeld erlassen-tvotben ijf ■ - . -