Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 2. Bd 1 H. (1807)
- Article
- Probe einer metrischen Übersetzung der Propheten: Jesais, Jeremias und Ezechiel
- Date
- 1807-01-01
- Page
- Seite 63 (sequence 2)
- Language
- German
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der jüdischen Jugend , sondern auch überhaupt den Freun» den der hebräischen Littcratur von Nützen seyn. Mchrcres, diese Ucbersctzung betreffend, von welcher das Folgende als Probe dienen mag, in einer besoudcra Ankündigung, die nächstens erscheinen wird. Die hier bcigefügken Anmerkungen der Uebersetzer sind nur die zur Erläuterung der Kapitel unumgänglich Nöthl. gen, da die Tendenz dieser Zeitschrift nicht erlaubt, die-״ von den Ucbcrsctzcrn hierzu bearbeiteten übrigen Anmerkun-' gen hier aufzunrhmen. D. Fr. 3es- Kap. zz. V. rz. — 24. (') Entfernte, hört, was ich begann! ' Erkennt, ihr Nahen! meine Eottcsmacht! - - Schon (') Eine Vision, auf jene wundervolle Begebenheit beziehend, die im Ltcn Buch der Könige Kap.!8. 19. erzählt wird, auch Icsais Kap. 36.37. 38. verkommt. ״Der Assyrische König S a n h e r i b überziehet das Land der Iudäer, erobert viele Städte und schickt seinen Feldberrn Rabschake nnt einer fürchterlichen Macht nach Jerusalem. Dieser fordert die Stadt, mit stolzen Schimpfworten gegen den König Hiskios und sogar mir Lästerungen gegen Gott, zur Ucbergäbe auf. Schon ist alles in der größten Angst, schon glaubt man gewiß, das blühende Jerusalem werde von dem wilden Feinde zum traurigen Denkmal seines Sieges in «ine gräuliche Oede verwandelt werden. Jndeß sendet der König seine Getreuen zum JesaiS und läßt ihm entbieten, für die unglückliche Stadt Gebete zum Herrn zu senden. Icsais prophezeiet den schnellen Abzug des ־׳• ■״'•• - Rak-