Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 1. Bd 2 H. (8.1806)
- Article
- Aus Briefen an H. N.., ehmals Mitarbeiter am philantropischen Institut
- Date
- 1806-01-01
- Page
- Seite 109 (sequence 8)
- Language
- German
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10iBit kann das messen? aber doch., ununterbrochener Le» bcnsftoh als selbst M a r m v n t e l.) — Die Deherwigkrit der Besinnung: gleich wieder cinzulcnken, sobald auch eine geringe Unrechte oder nur illegale Abweichung gemerkt wird vom bestimmten eigentlich rechtskräftigen oder auch nur vom legalen Vorsatze. — Das Abwcichcn laßt sich nicht immer vermeiden. Aber man muß oft umhcrschaucn und wieder einlenken. — Auf Dieses Wieder- Einlenken muß sehr viel, muß wohl noch am Meisten gerechnet werden, im ganzen Gebiete der Padagogie.. auch in der Schule des täglichen Lebens: — Die feinere Industrie zum Hervorbringen, zum Erfinden und Erschaffen von hebenden» Zeit und Ziel gewinnenden Mitteln und Kräften; die rege Betriebsamkeit vornehmlich jittn Erhalten des Nutzbaren, entgegengesetzt dem wilden Trieb, der zerstört, oder der liederlichen Fahrlaßigkcit» die umkommen laßt: — Die Angewohnheit: über seine Seele zn disponiren auch in widrigen Lagen; eine Angewohnheit, die freilich erworben wcrdm kann bloß in widrigen Lagen; — Die Geschicklichkeit («icxtL-ritö) in der Volte zu fast jeder Lebens- Regel: „Handle Du gerecht, handle Du ftinschonend, handle Du bieder — aber, sey ' gefaßt: dagegen behandelt zu wcrdm vst genug ungerecht, barsch, plump, falsch «.s. w.:"— - Die Fertigkeit: Alle Wünsche, Alle Sorgm plötzlich i zu suspendiren, nur um die eben itzt kommmde Sechstel- Stunde zu retten für Etwas noch besseres, für ihren gegen«; wattigen besten möglichen Gebrauch: —!. Iadrg. i. Band. Z Lei-