Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Erster Jahrgang 1806-1807
- Issue
- 1. Bd 2 H. (8.1806)
- Article
- Aus Briefen an H. N.., ehmals Mitarbeiter am philantropischen Institut
- Date
- 1806-01-01
- Page
- Seite 105 (sequence 4)
- Language
- German
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gegenwärtigen Einsicht, nach seinem vollen itzigen Vermögen — in jedem seiner Zöglinge zu vereinigen» oder vielmehr in jedem entfalten;» lassen und weise entfalten zu helfen Alle compatiblen Lebensvollkvm- ,Neuheiten in dem höchsten Grade wie sie compatibrl find in der Individualität eines Jeden." Die Auswahl der Mittel ist die Pantomime von - Herz und Kopf. Aber auch die besten Köpfe, die besten Herzen werden nieder gehalten durch die General-Unvollea» düng. Sein biedres warmes Herz, sein heller Kopf erwecken oft wieder in ihm den hohen Muth, der an Fene- I o n, als Hofmeister eines künftigen Regenten, gerühmt wird; er auch möchte sich emporschwingen auf die Höhe Fcnekons: „kein Wort sich zu erlauben, das nicht ein Lichtsiral von Belehrung; kein: Gederde, keine Mene, die nicht ein Muster styl« - Seine Liebe z» den kleinen, holden, aufrichtigen Geschöpfen, seine Achtung für die Tieft, für die Unergründlichkeit, für die Unermeßlichkeit des inner» verborgnen Lebens, seine Ehrfurcht für die Idee von Rechthrir — Alle diese Gefühle sind in dem achten Pädagogen so aufrichtig, sa warm, so kräftig, Laß er unmöglich stehen bleiben kann bei bloßen frommen Wünschen, oder sich aufhalten dabei, für diese ihm anvertrauten Gemüther bloß etwas Mittelmäßiges zu wollen. Wenn er will, daß sie ihres LrbrnS froh werden : so bedeutet das Nichts Eeringers als das Unendliche, das Höchste, das Aeußerstr; ihre beste er*/ denkbare Wohlfarch; ihr Bestes in der Region des Wichtigstem Ja, er liebt sie zu, innig, umstch