Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Achter Jahrgang (1834-1843)
- Issue
- Achter Jahrgang zweiter Band drittes Heft
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1834-01-01
- Page
- Seite 178 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
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178 N., von I. H. Jacobson. (Gleiwitz 1842, bei Neumann) 5 Sgr. .u.. \ .•:/ Eine Broschüre, die neuerdings diesen früher oft berührten, bald darauf fast vergessenen , Gegenstand bespricht und „die Unzulässigkeit der Verlegung des Sabbath's" erweiset, wozu den Hrn. Verfasser die (im 4. Hefte des 8. Iahrg. der Sulamith , Seite 2A7,tangezeigte) Schrift des Hrn. R. Haas, die er übrigens >,ihrer humanen Tendenz wegen rc. von jedem Israeliten: angeschafft sehen möchte", schon früher veranlaßt hat, „so daß er ferne Ansichten darüber in seinem Tagebuche skizzirt niedcrgeschricben hatte" und sic jetzt gedruckt liefert, nachdem er solche bereits auf einer Reise einem christlichen Geistlichen mündlich mitgethcilt, welcher die für Israeliten erscheinenden Schriften mit vielem Interesse lese. — Dieser Maim^ heißt cs weiter in dem Sendschreiben, habe „in Betreff des Hrn. Haas seine Unzufriedenheit über das Schwankenfeiner Principien in seinem „Staatsbürgcrthume der Juden," was namentlich bei seinen Acußcrungeii in Beziehung aus die Sabbathscicr auffallend hcrvortritt, gegen Hrn. Jacobson mündlich geäußert und es ihm nun auch dringend an's Herz gelegt und das Versprechen abgefordert, seine Ansichten der Mitwelt — nicht vorzuenthalten." Wir machen unsere Leser sehr gern aus diese, jedenfalls zweckmäßige, und überhaupt lcscnswerthe Abhandlung, über welchen Gegenstand übrigens auch ein anderweitiger Beitrag bereits im 12. Hefte des 7. Jahrganges der Sulamith, Seite 408, enthalten ist, hierdurch aufmerksam, und thcilen hier Einiges aus dem obigen Schriftchen mit: „Insofern Herr R. Haas meint, daß der Sabbath der Juden keine religiöse Bedeutung habe, sondern nur eine unwesentliche Unterscheidungsrücksicht finden könne, insofern die Juden bisher im Unterschiede von den Christen diesen Tag als ihren Sabbath gefeiert haben, so können wir diese Ansicht, abgesehen von ihrer logischen Unhaltbarkeit schon darum nicht theilen, weil