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Sulamith · 1834-01-01 · Achter Jahrgang erster Band fünftes Heft · p. Seite 280

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
Achter Jahrgang (1834-1843)
Issue
Achter Jahrgang erster Band fünftes Heft
Article
Altes und Neues
Date
1834-01-01
Page
Seite 280 (sequence 3)
Language
German
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280 mit einer: * *); Rabbi Wa, der Große , ging früh.mit- Rabbi Simeon Ben Chalafta, seinem Lehrer, durch die Gefilde von, Arabel; da stieg herrlich die Morgmröthe empor, und Chia bat Simeon, dies Schauspiel wohl zu betrachten; und Simeon sprach: siehe, wie sie aufsteigt, sanft, still, erhaben, und nach und nach; so wird es einst sein mit der Herstellung Israels, wenn der Gott unserer Water sich sein wieder annimmt. Brief 404. (20. April 1808.) Kennst du Sulamith, die neue jüdische Monatschrift? Wiele Perlen aus Morgenland. Brief 410. Lueder's Veredlung der Juden. Zu viel Worte« aber Wahrheit, Unter dem Titelu ״Tagesbegebenheiten," enthält die Wiener Theaterzeitung (1837. Nr. 140.) Folgendes: ״ Es ist eine Schande! Ein bemittelter jüdischer Bewohner des Städtchens Preußisch-Holland, bei Danzig, hatte ein christliches Mädchen im Dienste, welches plötzlich, und ohne daß irgend Jemand wußte wohin,: verschwand. Statt nun vernünftigerweise anzunehmen, daß das Mädchen verunglückt oder sich eigenmächtig entfernt'habe, verlangte der Vater mit Ungestüm und unter Drohungen, daß der bisherige Dienstherr des Mädchens, dasselbe herbeischaffen solle, pfehlenswerthen Schrift: ״ Anweisung für Lehrer" mit Recht: ״Frühstücks-Konfirmation" nennt, mochten hingegen wohl auch schon damals hie und dort, bcsonders da, wo man, wie noch jetzt, von Seiten der Gemeinde-Vorstände es nicht in den Synagogen gestattet, nicht mehr ganz neu gewesen sein. D. H- *) Diese Erzählung kam eigentlich in der obenerwähnten hebraischeu Rede des ehrwürdigen seligen Rabbiners Herrn Löb Berlin vor und erschien auch damals in einer deutschen Übersetzung dieser Rede, D. H.

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