Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Achter Jahrgang (1834-1843)
- Issue
- Achter Jahrgang erster Band drittes Heft
- Article
- Literatur [Nachricht]
- Date
- 1834-01-01
- Page
- Seite 176 (sequence 38)
- Language
- German
- Belongs to
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176 lief) führt den ein lebender Rabbiner zuBrody. '*) Freilich wird dies sein ewiges Heil nicht stören, ihn aber auch nicht vor Rechenschaft schützen; denn es werden ja doch nicht Alle, die Herr Herr rufen, in das Himmelreich kommen, Hohe aber und Niedrige nach der That, die den göttlichen Sinn offenbart, gerichtet werden, nicht nach jüdischen und schwerlich nach christlichen Namen." Belehrungen und Erbauungen in religiösen Vorträgen, zunächst für Israeliten. Gehalten theils in Breslau, theils in Berlin, von SalomonPlessner, Religionslehrer (in Berlin). Erster Band, mit dem Motto: ״Wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht." (Zerem. 23,28.) (Berlin, 1837, bei Karl Heymann.) Da wir diese Predigten erst so eben beim Schluffe dieses Artikels zu Gesichte bekommen, und es uns zur nä- Hern Anzeige an Zeit und Raum gebricht, so behalten wir uns eine weitere Beurtheilung derselben vor. Klagen eines Juden. Von I. I. (I. Jacoby.) Mannheim, 1837, bei Hoff.) Dieses im Geiste der Psalmen bearbeitete Gedicht erregt allgemeines Aussehen. Ehestens etwas Näheres hierüber. Ein österreichischer Dichter, Rapaport, hat ein Epos: ״Moses," vollendet. **) JnGrimma ist (1837) eine (vermuthlichgrimmigfeindliche) Schrift gegen die Juden und deren Emancipation *) Wie wie gehört haben, heißt der jetzige Brody'r Rabbiner nicht Christian, sondern sein Familienname ist Christianopol, welcher Name nach seinemGeburts- oder frü- Hern Wohnorte gewählt sein soll. D. H. **) Ist dies etwa von dem rühmlichst bekannten hebräischen Schriftsteller Salomon Rapaport in Lemberg? D. H.