Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Achtet auf die Zeit
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 321 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Wesen und Walten mitgetheilt, zu läugnen Magen? Giebt es nicht Nichtswürdige in unserer Mitte/ welche/ die Aussprüche der göttlichen Weisheit,-Mlche: uns über unsre Pflichten, als Bedingungen׳ unserer zeit-:, lichen und ewige» Wohlfahrt belehren, frech zu: ven: höhnen suchen.? Wer will sie zählen,. die Unbeson< neuen welche die Tugenden, die Gott׳ selbst: als! Grundlagen unserer Würde, festgestellt, ebenfalls, nach: der Zeit richten, der Zeit unterwerfen, ׳ den:.der:Zeit! abhängig machen wollen?: Wer kennt: sie nicht/: die- Elenden, :welche; den verächtlichsten Schritt, den sie. thun /: :mit:.den .Fortschritten der Zeit entschuldigen,1 rechtfertigen wollen? Nein , m. B., es können Zei-: te» und Geschlechter wechselnVölker kommen und) scheiden-; der Allmächtige kany -einen neuen Himmel! und eine: neue Erde schaffen, und die Zähre und Zahreszeiten: können nach andern Soynen und: Plane-z ten berechnet, werden; mag: Gras: verdorren, Blu^ me«t. welken — aber des Herrn!Wort?:Uyd. Wille, bleiben in Ewigkeit, so wie er selbst: nicht-wandeln: und nicht wechseln kamu : - i■] : Trauet nicht Allem, Das die Feit zuv; f ein e n - Bi l d u n g re ch n et,, d e n n, verfein erte; Sinnfichkrit bie tet sie euch auchunterdiesem N:am en dar. / Unsere Zeit begünstigt viel:Genüffe und viel: Bedürfnisse als sin mit der :Mnew Bildung::unzertrennliches. ErforDerMr sie.rechnet zum; Geschmack und zur feinen Lebensart, das Kostbarste; nicht -kostbar genug, und das Prächtigste nicht prächtig genug: zu Süden; sie rechnet:zum Geschmack.uG zur