Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Rezension] / M - s
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 412 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2304627-2304634-2304636--07030-2310469- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
412 Zmperfectum wird noch obendrein sehr häufig da gebraucht, wö im Lateinischen das Perftctum, im Französ fischen das Parfait defi'ni stehet. Es ist übrigens auch lobenswerth, wenn man nicht gleich im Anfänge daS Kind mit den lateinischen Benennungen quält. Die deutschen Benennungen, mögen sie auch nicht ganz dem Sinne entsprechen, so sind sie doch faßlicher, die Lateinischen eignen sich mehr für Geübtere, daher hat sie auch der Verfasser mit Rechr erst im zweiten Theile angewendet. Unter den Regeln in den Textnoten sollte S. Z8- Anm. 1. für ״bei verneinenden Sätzen setzt man si" stehen : setzt man auch zuweilen aussi und S. 6g. Anm. 1. für ״in verneinenden Sätzen braucht man tant," zu- Weilen auch autant. In dem zweiten für Geübtere.bestimmten Bande konjugirt der Verfasser zuerst die abweichenden Zeitwörter durch alle Zeiten und Personen durch. Darauf giebt er, unter beständiger Berücksichtigung ihrer Bedeutungen und der mit ihnen gebildeten Redensarten, über jedes einzelne Zeitwort,ein Uebungsstück; zuletzt als Ergänzung zu Bd. 1. in Textnoten mehrere Regeln über den Gebrauch des Konjunktivs und der Zeiten und über mehrere andere, mit den Deklinationen und Konjugationen zusammenhängenden, oder nicht zusammenhängenden Gegenstande. Die abweichenden Zeitwörter sind bis auf folgende, in Text, und Index ausgelassenen Composita: bienfaire,׳ dednire, malfaire, xefaire, reproduire und ressortir in dem Sinne von: ״Wiederausgehen" vollständig hergezahlt. Ueber die im-ersten Bande wahrscheinlich mit Fleiß übergangene Konjugation der Zeitwörter