Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Rezension] / M - s
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 411 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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4u densarten nicht angeführt zu haben, indem er nur die leichtesten Redensarten und nur solche, die vom Schüler ganz wörtlich übersetzt werden können, für die ersten Anfänger bestimmt; er läßt sie nachher häufig in den Gesprächen und den Uebungen im zweiten Bande vorkommen. ׳' Zn den Fragesätzen wird meist mit persönlichen Für- Wörtern, selten mit eigentlichen Fragewörtern, nie mit Hauptwörtern gefragt. Und doch geben diese beständig, die vorletzten Wörter häufig, eine durch Regeln genau bestimmte und vom Deutschen verschiedene Wortfolge, Die Bcziehungspartikel le, la - und les, auch ■en und y und ihre Stellungen gegen einander und beim Zusammentrefsen mit den indirekten Bcugefäüen der Personlichen Fürwörter, welche sich in den vereinzelten Sätzen der Uebungsstücke nicht gut anbringen ließen, sind in den'Gesprächen, wo sie sich leichter anbringen ließen, gehörig beachtet. Bei den nicht rückwirkenden Zeitwörlern ist die Stelle des Dativs und Akusativs der persönlichen Fürwörter in Erzählungs-Frage- und verneinenden Sätzen durch die Uebungsstücke-vollständig auseinander gesetzt; dagegen finden sich bei den rückwirkenden-Zeit- 'S Wörtern im ersten Bande keine Beispiele für ihre abweichende Verbindungsweise mit dem ersten und dritten Fall der persönlichen Fürwörter. Die deutschen Namen: kaum vergangene Zeit, vergangene Zeit und längst vergangene Zeit für Jmperfectum, Perftctum und Plusquampersektum sind-, so häufig man sie auch in andern Sprachbüchern findet, nicht gut gewählt; denn man denkt habe! an eine Beziehung zur Gegenwart und das deutsche 2y *