Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Über die Ansässigkeit der Hebräer in Österreich überhaupt, und in Wien besonders
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 176 (sequence 6)
- Language
- German
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Die dritte Abschrift ist: 1, - 9טיר פעביז בה ר' ירסן^ עזהלבג^ ׳ ׳ ׳ ׳ ■ ’ : r. . ליעמים, י ביב: ר׳ח' ניסז.סיבו״יאות י יי■ עלייפ״ד׳א שנת;ק׳ר׳ב׳״ לפךט בידם ב' אייר ,תנצבה Sylvester übersetzt biese Grabschrift: Rativach penyi filia Rabbi Joseph, quae' abiit in saecula (110c est: niortna est) vicesinio secundo anno (subintellige aelätis suae) prima meiisis Marlii, a creatioiie hiuudi quater millesiuio tercentesimo et vicesimö (jiixta nuinerum xnäjorein) die vero secundo Aprilis Lapis erectüs est. '' '. ׳ Hier hat der Uebersctzer anstatt ביבי (Las heißt: am zweiten Neumondstag) ביבי gelesen, und La er nicht wußte, was er mit dieser Zahl 22 machen soll, supplikte er hinzu die Altersjahre der Verstorbenen. Seine Unbekanntschast mit der Schreibart der Juden jüngerer Zeit beweiset der Umstand, daß er sowohl in dieser als in der zweiten Grabschrist, das Wort תנציבה mit erecLus und den dazu supplirten laxis (dieser Stein wurde errichtet) Übersetzt, und also dieses Wort von פצב (aufrichten) ableitet, welches aber dem-so nicht ist. Dieses Wort auf den Leichensteinen der Juden, ist eine Zusammensetzung von den Anfangsbuchstaben der Wörter: - חהי נפשו צרורה בצרררהחיים. D. h. Seine (Äre) Seele bleibe in dem Bunde drs Lebens, nämlich der Unsterblichkeit. Eine Anspielung auf Yen Wunsch der Abigail an David (1. B. Sam. XXV. 29).