Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 180 (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
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;fc i e fe erst bei uns Wurzel gefaßt haben wird / dann erst - werden die Gemeinden den Werth Hrer Theologen ein- / sehen lernen, und die Stimme der'Astergelehrten würde י ' von selbst verhallen und verstummen. Es kann keinem j Zweifel unterworfen sein, daß dieses der innige Wunsch der wahren Frommen unter unfern Theologen.ist, wenn!•: auch Bescheidenheit und Schüchternheit ihre laute Stimme i: zurückhält. — Und 0 der glücklichen Zeit, wo es heißen wird: Heil dem Geschl echte, das sind seine! ,Führer, heit den Führern, das ist ihr Ge- -schlecht!" 5׳) Die-D«schichte der Juden, von der Zer- [ störung Ierusalems bis auf die gegenjs wärtigen Zeiten. Bon Hannah Adams in Boston in Amerika. Aus dem Englischen i;: übersetzt, in 2 Lheilen. Erster Theil.!819. (Leipzig, in der Baumgärtnerschen Buchhandlung.) gr. g. Schon im sechsten Hefte des dritten Jahrganges der! .Sulamith (Seite 411) ist die Nachricht enthalten , daß Mad. Adams den bekannten Bischof Greg dire in Paris um Aufschlüsse über die Israeliten ersucht habe, indem sie 1( | für die Amerikaner eine Geschichte der Zsrarlite» 1 zu schreiben Willens sei. Unsere Erwartung finden wir nun aber keineswegs befriedigt, indem das Ganze oft k .ohne Auswahl, ohne das Wahre vom Falschen, das Wichj tige vom Unwichtigen zu sondern, zusammengestellt ist. jj | Die Verfasserin hat übrigens auch die bekannten Schrift ten des Basnage und des Benjamin von Tud e l e, ohne Auswahl benutzt. Wenn wir nun beson-