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Sulamith · 1817-01-01 · Heft 2 · p. Seite 378

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Journal
Sulamith
Volume
5 (1817-1820)
Issue
Heft 2
Article
Einige Bemerkungen über Religionsunterricht
Date
1817-01-01
Page
Seite 378 (sequence 9)
Language
German
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■373 diese ift-jg d a-wird Mch-sremde-BegMrung erzeugt-;und ohne daß der.ZOörerwiderstehen.: kann , fühlter. sich, ohne selbst, -zu wissen wie, ,yyn, Msichtbaren; Banden ge- .fesselt;, -ev rpird fortgerissen, und seine Augen füllen, sich mitijerren. Thräy-enderen-Q.M.e OMn so sinnig und wahr tlie jo^.^os N'iek n.en.nt,<- .d--sind jene Ehränen, die ein inneres, unnennbares■ Gefühl von Wonne und Schmerz.-untz׳ auspreßt,, wenn cha.s. Herz aufschwillt und die Brust , uns . .zerspringen, inöchts von der Macht der innern. Gefühle.undwir keinezWorte finden können,,das Unendliche, was in.uns. wogt,.-m, die Formen der.Sprachs hinein zu zwängen. . Diese Kraft-der Begeisterung muß also dM; MMioyslehrer/7 vorzüglich,^ zu Gebote, stehen und durch.-sie wirder es-balch dahin, .bringen, .daß. der Religionsunterricht-, her, ,nach.demgewöhnlichen Schlegdrian. betrieben, dem Kinde׳ oft nur zu sehr lästig und langweilig ■ist, ihmseine liebste Stunde in der -Schule werde, -Per, ,es-,mjt heißem, Verlangen.entgegen,-sieht, ZK erwähnte oben, des,,Gebets und Gesanges -beim,Anfänge dieses .Unterrichts. -. Beidess,. .ist, - »reiner - Meii.umg nach etwas, Unerläßliches, gleich,sirn,- die. Vorwsihc--,,,um .die Seele zum Eintritt in. dys.Allerheiligste grschicktz-M machcn. Ein frommes, aus dem Herzen gesprochenes Gebet. setzt,unfern Geist, in; Wmittelhare Verbindung, mit jener Sphäre, in welche er, ohne-seinen Körper , ganz eingetaucht, sein, würde. (Sin ־fplc^e§ ©ebet bcirtgt, dann auch׳ zum,Herzen des- Hörers ■und . erhebt ihn mit dein Beter auf gleiche Stufe der Andacht. Es vertritt-die Stelle des Gesanges, wo dieser, Umstande wegen, mit musikalWer Begleitung nicht wohl-möglich ist, und es

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