Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Bilder und Gleichnisse
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 187 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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dacht versunkenen Greises. Des Liedes letzte Worte aber, die zum Herrn stiegen, waren diese: . Wald leuchten die Sonnen In ewigen Wonnen: Da naht sich ein Morgen, Da fliehen die Sorgen! In Edens Gefilde Gar lieblich und milde, Dort schau ich den Sohn An Elohims Thron. Und die holde Sängerin, von der Either begleitet, sang also: Dir lebet der Sohn - Gar nahe dem Thron. Dort glanzet sein Stern ׳ Er dienet dem Herrn Er wallet ch i e n i e d e n In göttlichem Frieden. Und Jacob lauschte und sprachWas. sprichst...du.,, holdes Mägdlein! Willst ein mich wiegen mit deiner Saite lieblichem Ton. Und Ser ah', Affars kluge Tochter, wiederholte: Er wallet hienieden >; In göttlichem Frieden. Sprichst du von Benjamin? fragte der Greis: ist ihm kein Unfall begegnet? Lebt er? . Wie sollte er nicht, erwiederte Jacobs traute Enkelin, da er den Bruder gefunden in Egyptenland? , Den Bruder? fragte Jacob, sprichst du von Si- -M eon, den Mizraims Herrscher zurückbehalten? .;