Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Neueste Literatur [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 127 (sequence 3)
- Language
- German
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127 , ־־״י״-־-״״* ■ sich so gern nach unfern Launen, unfern Bequemlichkeiten, unfern Moden, Sitten und Gebräuchen richten, und in Allem uns gern Dienste leisten! — Nein, traute B r üder und Schwestern im großen Reiche Gottes, nie wollen wir mehr. Ursache geben, über uns gerechte Klage zu führen! Adam und Eva sind ja, wie unsere heiligen Schriften uns versichern — auch unsere ersten Stammeltern, wie-sie es denen sind, die ich in diesen Briefen Euch naher an die gefühlvollen Herzen zu legen suche. Sie werden geboren wie wir, und wir sehen den Lod wie sie! Ein und derselbe Richter wird uns einst nach unserer Duldung, nach unserer Menschenliebe, Güte und Gerechtigkeit richten, mit der wir einander gegenseitig begegneten״ und denjenigen die schönste Krone der Ewigkeit aufsetzen, die hienieden menschlich dachten, eben so handelten, und ihre seligste Wonne fanden im Wohlthun!"-- -Seite 166. ״Daß ich bei Anführung der verschiedenen Namen, mit welchen mehrere Völker in ihrer Sprache das Höchste Wesen, den Großen Geist bezeichnen, nicht auch des Namens Jehova rühmlichst erwähnet habe, nimmt Sie,-mein Freund, wie Sie mich deutlich merken lassen, nicht wenig Wunder! — Zn dem Glauben, daß ihnen die hohe Bedeutung desselben nicht unbekannt sein würde — mehr noch aber, weil derselbe, wie in der maurerischen Sprache, erhabene, große, Herz und Geist rührende Zdeen Hervorrust, hielt ich mich, nicht für berechtigt , denselben mit anzugeben. — Hier hole ich denn nach, was Sie zu wissen verlangen!